(openPR) Meppen. Das Unternehmen Lanfer Logistik ist als Entsorgungsfachbetrieb erneut erfolgreich rezertifiziert worden. Damit hat das Meppener Spezialunternehmen für den Transport von Säuren, Laugen und Schlemmen, also vorwiegend Abfallprodukte aus der chemischen Industrie, erneut seinen hohen Umwelt- und Qualitätsstandard bestätigen können.
„Qualität, Umweltschutz und Sicherheit sind bei uns wichtige Bestandteile der Unternehmensphilosophie“, sagt die Qualitäts- und Umweltbeauftragte bei Lanfer, Ina Werlein. Das schließe nicht nur das Equipment wie einen modernen Fuhrpark, die Fahrzeuge bei Lanfer besitzen einen modernen Euro 5 EEV-Motor, sondern auch das Verhalten der Mitarbeiter mit ein. So durchlaufen die Fahrer ein ECO-Training, um ein vorausschauendes und umweltbewusstes Fahren zu verinnerlichen. „Als Alternative zur Straße bieten wir unseren Kunden optional Transporte per Schiff oder Bahn an“, betont die Qualitätsmanagerin. Monatlich würden so zusätzlich zu einem Ganzzug etwa 550 Transporte in der Kombination Bahn-Schiff abgewickelt. Mit dem Ganzzug können laut Werlein im Jahr rund 15.000 Transporte auf die Schiene verlegt und so rund 5.700 Tonnen Co2 eingespart werden. Lanfer Logistik hatte sich bereits im Jahr 2009 dem Responsible Care Programm der European Chemical Transport Association (ECTA) angeschlossen. Responsible Care (verantwortliches Handeln) steht hierbei für den Willen der chemischen Industrie, unabhängig von den gesetzlichen Bestimmungen, nach einer ständigen Verbesserung der Unternehmen in den Bereichen Umwelt, Sicherheit und Gesundheit zu streben. „Viele der oft kleinen Maßnahmen haben hierbei jedoch große Wirkung“, ist auch Werlein überzeugt. So wurden auf dem Betriebsgelände in Meppen rund 50 Obstbäume angepflanzt. Die Außenreinigung der Fahrzeuge erfolgt mit Regenwasser oder aufbereitetem Brauchwasser. Damit die Philosophie des Unternehmens auch bei den Mitarbeitern ankommt, werden vielseitige Schulungen wie Gefahrgutschulungen, Fahrsicherheitstrainings und Schulungen für ein verbrauchsschonendes Fahrverhalten angeboten. „Der verantwortliche Umgang mit den Ressourcen muss erlernt werden, damit er sich auch in den Köpfen festsetzt – zum Wohle der kommenden Generationen“, zieht die Qualitäts- und Umweltmanagerin Bilanz.











