(openPR) Hannover, 20. September 2012
• Verbesserte Verkehrssicherheit: Vermeidung von Unfällen und Schäden bei niedrigen Temperaturen
• Große Zeitersparnis und bequeme Handhabung
• Förderung über De-minimis
Kögel zeigt auf der IAA Nutzfahrzeuge ein völlig neuartiges Dachenteisungssystem. Dieses verhindert durch eine spezielle Karbonheizfläche die Eisbildung auf dem Trailerdach. Das Kögel Dachenteisungssystem hält bei Bedarf die Dachaußenfläche über einen Thermoschalter ständig über dem Gefrierpunkt. Die Vorteile gegenüber bisherigen Airpipe-Systemen bestehen darin: Die gesetzlich vorgeschriebene Höhe des Fahrzeugs wird eingehalten, denn die Bildung eines Buckeldaches entfällt. Ein zeitintensives Entlüften des Schlauchpakets ist nicht nötig. Zudem ist das neue Kögel Dachenteisungssystem um rund 25 Prozent günstiger.
Kraftfahrer müssen für eine verbesserte Verkehrssicherheit vor Fahrtantritt Wasser- und Eisflächen von Lkw-Planendächern entfernen; das ist gesetzlich vorgeschrieben. Mit dem neuen Kögel Dachenteisungssystem ist das einfach und bequem möglich. Der Fahrer muss nur noch das System in den Wintermonaten „scharf schalten“, und die in das Dach integrierte Karbonheizfläche erledigt über einen Thermoschalter den Rest. Die Dachaußenfläche wird so dauerhaft über dem Gefrierpunkt gehalten, damit sich erst gar kein Eis bildet. Für einen spontanen Einsatz lässt sich das System natürlich auch nur kurzfristig anschalten. Der Stromverbrauch ist mit ab 1.500 Watt vergleichsweise gering.
Erhöhte Sicherheit
Das neue Kögel Dachenteisungssystem garantiert über den Thermoschalter eine erhöhte Sicherheit und hilft bei der Vermeidung von Unfällen und Schäden aufgrund herunterfallender Eisplatten. Daneben erhöht sich auch die Sicherheit und Wirtschaftlichkeit beim Be- und Entladen. Denn dank der in das Dach integrierten Karbonheizfläche behindert kein durchhängender Schlauch den Ladungsvorgang und reduziert die Innenhöhe.
Speditionen, die sich für das optional erhältliche Kögel Dachenteisungssystem entscheiden, können eine Unterstützung beim Bundesamt für Güterverkehr im Rahmen des Förderprogramms De-minimis beantragen.












