(openPR) Dieser Artikel ist dem Thema von "Refill -Toner" und dem Umweltschutz gewidmet. Grund dafür ist die extrem hohe Verschwendung natürlicher Ressourcen durch den Gebrauch von Tonerkartuschen. Die Herstellung selbiger verschlingt jährlich Millionen Tonnen von Rohöl und bei der Produktion entsteht ein noch viel größerer und umweltbelastenderCO² Ausstoß. Seit einiger Zeit wird daher die Verwendung von Nachfülltoner (Refill -Toner) kontrovers diskutiert. In diesem Zusammenhang macht eine Begriffsdefinition Sinn, da es keine eindeutige Begriffsverwendung zu geben scheint. Bei Refill -Toner handelt es sich um das in Flaschen angebotene Tonerpulver samt Anleitung und Chips, welches sich zum eigenständigen Nachfüllen (engl. to refill) leerer Kartuschen im Handel befindet. Technisch wird eine bereits vorhanden Tonerkartusche also einfach nur neu befüllt und der Verbrauch von Ressourcen wie etwa Rohöl wird hier minimiert. Leider wird der Begriff jedoch auch für solche Kartuschen gebraucht, welche durch Wiederaufbereitungsunternehmen aufgekauft und nachgefüllt werden. So kommt es, dass auch diese wiederbefüllten Tonerkartuschen im Handel unter dem Begriff Refill angeboten werden. Ein Sortiment solcher Refill-Tonerkartuschen ist jedoch lediglich ein Zeichen der Unprofessionalität, weshalb vom Kauf eines solchen Produkts abgeraten werden muss. Der Grund dafür ist schnell erklärt: Der Händler der derartig recycelte Produkte vertreibt ist sich weder der Herkunft noch der bisherigen Verwendung der Tonerkartusche sicher. Dabei kann nicht ausgeschlossen werden, dass es sich bei der wiederverwendeten Kartusche nicht vielleicht um ein Exemplar handelt, welches schon vor dem Nachfüllen von mangelhafter Qualität war. Unklar ist also, ob eine solche Kartusche nicht etwa Streifen oder Flecken im Druckbild verursacht hat. Dabei handelt es sich entweder um Zeichen von Verschleiß oder tatsächlichen Defekten, welche sich natürlich nicht durch ein einfaches Nachfüllen mit Tonerpulver beheben lassen. Derjenige Heimanwender, welcher die Wiederbefüllung mit Refill -Toner (www.tonerfabrik-berlin.de/refill.php) selbst in die Hand nimmt, weiß über die Druckqualität der eigenen Kartusche hingegen sehr genau Bescheid. Logischerweise entscheidet er sich also nur dann für die Wiederbefüllung der eigenen Kartusche, wenn diese vorher ein optimales Druckbild geliefert hat. Somit ist die volle Funktionsfähigkeit der nachgefüllten Kartusche gewährleistet, natürlich immer unter der Voraussetzung, dass qualitativ hochwertiger Refill -Toner von Markenanbietern verwendet wurde, welche über eine dementsprechend langjährige Erfahrung und einen guten Ruf verfügen.
Nicht vom Originalhersteller stammende Tonerkartuschen sollten aus diesem Grund nicht einfach nur mit Refill Toner bestückt werden. Vielmehr müssen auch sämtliche Verschleißteile - etwa die Bildtrommel, der Abstreifer, der Developer usw. - ausgetauscht werden. Nur unter diesen Voraussetzungen ist eine genauso optimale Funktion gewährleistet wie bei einem Originalprodukt. Auf dem Markt werden solche Produkte unter dem Namen „Rebuilt-Toner“ oder „Rebuild-Toner" sowie als „Remanufactured Toner“ angeboten. Tatsache ist, dass die Fertigung solcher Kartuschen einen hohen Aufwand an Material und Arbeitszeit erfordert, so dass eine allzu günstige Kartusche ein absolutes Warnzeichen sein sollte.
Aus der Perspektive des Umweltschutzes ist die Verwendung von Refill - Tonerpulver und die eigenständige Wiederbefüllung leerer Kartuschen natürlich zu bevorzugen. Hierbei wird die eigene Kartusche gleich mehrfach verwendet und über Druckqualität oder Herkunft gibt es auch keine Unklarheiten. Denn selbst beim Kauf von Rebuilt bzw. Remanufactured Kartuschen kommt man nicht umhin, seine alte Kartusche zu entsorgen. Die Wiederverwendung dieses wertvollen Moduls mit Refill -Toner ist so mehr als fraglich. Aktuell ist es leider so, dass nur ein minimaler Bruchteil der zur Entsorgung gegebenen Tonerkartuschen überhaupt für einen Refill verwendet wird. Statistisch ist von 30-40% in Wiederverwendung auszugehen, wohingegen 60-70% der Kartuschen dann letztlich auf Mülldeponien landen, wo sie auf Jahrhunderte erhalten bleiben.
Wer etwas Gutes für die Umwelt tun möchte aber Hemmungen davor hat, sich selbst die Finger beim Nachfüllen schmutzig zu machen, der hat die Möglichkeit, bei einigen Anbietern von Refill -Tonern seine eigene Kartusche nachfüllen zu lassen. Die Tonerfabrik Berlin bietet diesen Service beispielsweise an und verlangt nur einige Euro Aufpreis dafür. Dafür ist ein gutes Gewissen beim Drucken im Preis inbegriffen.
Ich wünsche Ihnen also viel Spaß beim Drucken und dem Genuss der brillanten Ergebnisse zu dem moderne Farblasergeräte in der heutigen Zeit fähig sind.







