(openPR) Slacktime. 10-Prozent-Regelung. Entwicklerfreizeit. Die Mayflower GmbH, Experte für webbasierte IT-Dienstleistungen, nennt es Mayday. Die prinzipielle Idee dahinter: Gebt den Teams die Zeit, einfach das zu machen, worauf sie Lust haben. Gebt ihnen Raum für Innovationen.
Das Konzept ist einfach. Abseits reiner Lippenbekenntnisse bestätigt das Unternehmen das in seine Mitarbeiter gesetzte Vertrauen und lässt sie, wie bei Mayflower, alle zwei Wochen für einen Tag an beliebigen eigenen Projekten arbeiten. Vielleicht ist "Projekt" sogar etwas hoch gegriffen – es genügt, dass sich die Mitarbeiter mit einem selbst gewählten Fachthema auseinandersetzen. Ob sie ein Sachbuch lesen, um sich weiterzubilden, eine ganze App entwickeln oder eine Präsentation über bestimmte Formen der Softwareimplementierung vorbereiten, fast alles ist möglich. Idealerweise geschieht das im Team, aber natürlich sind auch individuelle Programme erlaubt.
Aber warum der Aufwand? Rechnet es sich, alle zwei Wochen die Teams von ihren täglichen Aufgaben abzuziehen und für Fantasieprojekte freizustellen? Das Unternehmen ist überzeugt, dass der Erfolg letztlich nicht nur davon abhängt, rein evolutionär an der Entwicklung in der Branche teilzunehmen. Natürlich besuchen die Mitarbeiter Fachmessen, veröffentlichen Artikel in IT-Magazinen, tauschen sich auf (Un-)Konferenzen aus oder zeigen Vorträge auf den kostenfreien In-House-Veranstaltungen. Das sichert aktuelles Know-how. Doch für Innovation braucht es mehr: "Wir denken, dieses gewisse Extra unseren Mitarbeitern mit dem Mayday geben zu können. Minimale Vorgaben. Zeit für Innovationen." so die Geschäftsführer des webaffinen Dienstleistungsunternehmens.
Am Mayday kann nicht nur Mayflowers über 60-köpfige Entwickler-Crew teilnehmen, ebenso eingeladen sind die im Unternehmen beschäftigten Werbe-, Verkaufs, PR- und Vertriebsabteilungen. Letztlich steht der Mayday damit allen Mitarbeitern unternehmensweit zur Verfügung.








