(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Nach einem Start auf hohen Niveau und ersten zarten Gewinnmitnahmen einiger Marktteilnehmer, testete der Ölpreis gestern zwar seine Aufwärtsspielräume, blieb dann aber stabil, der Preis für Brent notiert zur Stunde bei 114,77 US-Dollar je Barrel für WTI bei 96,44 Dollar.
Die Chinesischen Rohölimporte die sich derzeit auf einem 22 Monatstief befinden, stützen diese Seitwärtsentwicklung ebenfalls. Der saudische Ölminister Ali al Naimi beteuerte indessen, dass Saudi-Arabien weiterhin alle Nachfragen seiner Kunden nach Rohöl bedienen werde, was unter gewissen Umständen zu eine günstigeren Preis für den Rohstoff führen könnte.
Mit großer Spannung wird die morgige Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe zum ESF, und die am Tag darauf folgende der amerikanischen Notenbank Fed, ob sie die Dollardruckmaschine anwirft oder nicht, erwartet. Beide könnten bei positiven Urteilen dem Euro weiter Auftrieb geben. Für den Heizölpreis in Deutschland hat dies heute noch keine Bedeutung, allenfalls ist mit minimalen Abschlägen zu rechnen.
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