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Residenzen brauchen Inhalte - Sommerinterview mit Vetter & Partner

05.09.201211:38 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Residenzen brauchen Inhalte - Sommerinterview mit Vetter & Partner
Boris Vetter (rechts) und Heiko Saßmannshausen im Gespräch
Boris Vetter (rechts) und Heiko Saßmannshausen im Gespräch

(openPR) "Seniorenresidenzen müssen mehr bieten als nur stufenfreie Grundrisse", sagen Boris Vetter und Heiko Saßmannshausen. Im Gespräch beziehen sie Position zum derzeitigen Angebot an Seniorenimmobilien. Und sie erzählen, worauf es wirklich ankommt.



> Vetter & Partner bezeichnet sich als Spezialist für Seniorenimmobilien. Was macht Sie zu Experten auf diesem Gebiet?

Boris Vetter: Unsere Residenzen sind maßgeschneidert auf die Anforderungen der Bewohner sowie der Städte und Kommunen an seniorengerechtes Wohnen. Keine Residenz gleicht der anderen. Wir kennen die Wünsche der Interessenten und berücksichtigen diese konsequent in unseren Bauvorhaben. Über 25 Jahre ist unser Unternehmen schon am Markt, seit zwölf Jahren sind Seniorenimmobilien unser Kerngeschäft. Unser Team hat viel Erfahrung darin, Residenzen verschiedener Größenordnungen und an unterschiedlichen Standorten zu realisieren.

Heiko Saßmannshausen: Darüber hinaus prüfen unabhängige Experten bereits in der Planungsphase die Wohnumgebung und die Infrastruktur der künftigen Residenz. Nur wenn die Voraussetzungen optimal sind, wird mit dem Bau begonnen.

> Was unterscheidet Ihre Residenzen von den anderen auf dem Markt?

Boris Vetter: Dort wo viele andere Anbieter aufhören, fangen wir erst an. Es reicht nicht, eine Residenz mit einem Aufzug auszustatten, einen Gemeinschaftsraum anzubieten und dann den Stempel "seniorengerecht" auf das Exposé zu drücken. Unsere Residenzen werden den Wünschen der Bewohner wirklich gerecht. Neben den üblichen Anforderungen wie einem barrierefreien Grundriss, Aufzügen oder ebenerdigen Duschwannen haben wir auch das Lebensgefühl der Bewohner im Blick.

> Was heißt das konkret?

Heiko Saßmannshausen: Unsere Residenzen bieten den Bewohnern hohen Komfort. Videogegensprechanlage, Parkettböden, elektrische Rollläden, Balkon und Terrasse gehören zum Standard. Viele Details können individuell gestaltet werden. Ein besonderes Highlight sind die großzügigen Gemeinschaftsräume wie Kaminzimmer, Bibliothek, Wellnessbereich sowie gepflegte Außenanlagen. Die modernen Eigentumswohnungen sind auch für Berufstätige ab 50 Jahren interessant. Unsere Residenzen sind eben keine Alten- oder Pflegeheime.

Boris Vetter: Die Menschen wollen nicht in eine rein zweckmäßige Wohnanlage ziehen und dort in einem kleinen Zimmer ihr Dasein fristen. Residenzen müssen mit echten Inhalten gefüllt werden. Zwei Drittel der Deutschen ab 50 Jahren bevorzugen laut Emnid ein selbstbestimmtes Wohnen in der eigenen Wohnung oder im eigenen Haus. Unsere Residenzen bieten genau das und mehr: Die Bewohner wohnen in ihren eigenen vier Wänden und genießen ein hohes Maß an Komfort und Lebensqualität. Wenn sie Unterstützung benötigen, dann können Sie diese ganz nach Bedarf von dem im Haus ansässigen Pflegedienst erhalten. Selbständigkeit und Wahlfreiheit bleiben bis ins hohe Alter erhalten.

> Und das kommt an?

Boris Vetter: Die Rückmeldungen, die wir erhalten, sind in der Regel sehr positiv. Seit dem Bau unserer ersten Residenz bis zu den gegenwärtigen Projekten haben wir viel dazugelernt. Wir gehen regelmäßig in die Eigentümerversammlungen und hören den Bewohnern aufmerksam zu. Kritik nehmen wir zum Anlass, unseren Job noch besser zu machen. Die Wünsche und Anforderungen der Bewohner werden vor Ort umgesetzt und gehen in den Bau neuer Residenzen ein.

Heiko Saßmannshausen: Neben dem konkreten Bauprojekt haben wir auch immer das soziale Umfeld im Blick. Unsere Residenzen bilden wichtige Netzwerke im Viertel, die auch Menschen aus der Umgebung offen stehen. Seniorencafés, diverse Kursangebote und andere gemeinsame Aktivitäten fördern die nachbarschaftlichen Beziehungen. Alte Freundschaften können gepflegt und neue geschlossen werden. Aufgrund ihrer sehr guten Lage und Verkehrsanbindung sind unsere Residenzen bequem erreichbar. So profitieren auch Außenstehende von unseren Bauprojekten.

> Der wechselhafte Sommer geht bald zu Ende. Haben Sie ein Sommerloch auf dem Immobilienmarkt gespürt?

Heiko Saßmannshausen: Nein, im Gegenteil. Trotz viel regnerischem Wetter hatten wir einen heißen Immobiliensommer. Wir haben gerade wieder innerhalb sehr kurzer Zeit zwei Residenzen ausverkauft.

> Dann ist es also schwer, eine Ihrer Eigentumswohnungen zu ergattern?

Boris Vetter: Wir inserieren regelmäßig, sobald ein neues Objekt zum Verkauf steht. In jedem Fall ist es gut, sich bei Interesse frühzeitig in unserer Kartei vormerken zu lassen. Wir haben auch schon wieder mehrere Projekte in Planung.

> Können Sie dazu schon Genaueres sagen?

Heiko Saßmannshausen: Ich denke, wir können schon sagen, dass im Raum Frankfurt und im Raum Wiesbaden zwei neue Residenzen entstehen werden.

> Wie wird sich der Markt für Seniorenimmobilien weiterentwickeln?

Boris Vetter: Die Deutschen werden bekanntlich immer älter. Im Jahr 2030 wird fast ein Drittel der Bevölkerung älter als 65 Jahre sein. Seniorengerechte Wohnungen sind jedoch schon heute Mangelware. Der Bedarf wird also weiter steigen.

Heiko Saßmannshausen: Der Markt wird sich infolge dessen weiter ausdifferenzieren. Neben den klassischen Pflegeheimen wird es eine breite Vielfalt an Wohneinrichtungen geben. Senioren werden sich sehr genau nach einem passenden Angebot umschauen. Durchsetzen werden sich Konzepte, die ein hohes Niveau an Lebensqualität und ein maßgeschneidertes Betreuungsangebot bieten.

> Und wie ist Vetter & Partner für die Zukunft aufgestellt?

Boris Vetter: Wir werden unsere Rolle als Marktführer für Seniorenimmobilien im Rhein-Main-Gebiet weiter ausbauen. Mit unseren engagierten Kollegen sind wir bestens darauf vorbereitet. Wir bleiben mit dem Ohr am Markt, um mit unseren Residenzen noch passgenauer die Wünsche der Bewohner zu treffen.

Heiko Saßmannshausen: Seniorengerechte Eigentumswohnungen sind auch zunehmend für Kapitalanleger interessant. Unsere Eigenmarke "Rendite 50 Plus", die eine sichere Immobilienanlage bei überdurchschnittlicher Rentabilität bietet, trifft auf immer mehr Resonanz. Dieses Segment werden wir noch intensiver ausbauen.

> Würden Sie Ihre Residenzen auch Ihren Freunden und Verwandten empfehlen?

Heiko Saßmannshausen: Ja, warum nicht? Das habe ich schon mehrfach getan.

Boris Vetter: Wir selbst haben in unseren Residenzen bereits Eigentum erworben. Eine Kollegin ist dort schon eingezogen.

Das Gespräch führte Simone Baldus.

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