ZF Friedrichshafen AG unterstützt Entwicklungsarbeit in Tansania
(openPR) Das Aktuelle Projekt der Deutschen Stiftung zur Nutzung erneuerbarer Energien (DSE) wird von der ZF Friedrichshafen AG mit einer Spende über 1000 Euro unterstützt.
Das Projekt der gemeinnützigen Stiftung aus Bad Waldsee sieht vor, insgesamt 20.000 Menschen in Tansania zu erreichen und wurde in Zusammenarbeit mit Entwicklungshelfern und Agrarwissenschaftlern konzipiert. In einem ersten Schritt soll in der Region Tagamenda ein Krankenhaus mit einer zuverlässigen Energiequelle ausgestattet und gleichzeitig der Bevölkerung in der Region ein zusätzliches Einkommen ermöglicht werden.
„Dieser Zuspruch verdeutlicht, dass erneuerbare Energien nicht nur in Deutschland eine Erfolg versprechende Alternative sind. Genauso groß ist die Bedeutung für das ökonomisch nachhaltige Wachstum von Schwellen- und sogenannten Entwicklungsländer. Besonders Unternehmen aus unserer Region sind sich dabei ihrer Verantwortung bewusst.“, Philipp Bentele, stellvertretender Vorstand der Deutschen Stiftung zur Nutzung erneuerbarer Energien.
Seit dem Beginn ihres Engagements im Jahr 2007 konnte die DSE bis heute mehr als 200 Projekte in Deutschland erfolgreich begleiten und abschließen. Der Schwerpunkt hat sich in den folgenden Jahren hin zur Entwicklungshilfe in Afrika verlagert und mit dem aktuellen Projekt rückt Tansania besonders in den Fokus der DSE.
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Verantwortlich für diese Pressemeldung:Deutsche Stiftung zur Nutzung erneuerbarer Energien
Blumenweg 9|1
88339 Bad Waldsee
Philipp Bentele
Stellvertretender Vorstand
T +49 7524 97434-06 | M +49 151 42538864 |

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www.dstiftung.de
Deutsche Stiftung zur Nutzung erneuerbarer Energien*
Blumenweg 9|1
88339 Bad Waldsee
Vorstand: Alois Bentele
Steuernummer: 77052/12995
Spendenkonto: Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 601 205 00, Kontonummer 877 940 0
Aufsichtsbehörde: Regierungspräsidium Tübingen
*als gemeinnützig anerkannt
Über das Unternehmen
Die DSE verfolgt ihre Vision, dass in naher Zukunft nicht nur in Europa auf die für unsere Umwelt nachteilige, herkömmliche Energiegewinnung verzichtet werden kann. Sie sieht sich darüber hinaus verpflichtet, Menschen in sogenannten Entwicklungsländern mit nachhaltigen Energieprojekten in die Lage zu versetzen, sich selbst einen höheren Lebensstandard zu ermöglichen und gleichzeitig die Ökologie ihrer Region zu schützen. Somit kann zum einen der Armut und der Abhängigkeit dieser Menschen entgegengewirkt werden. Zum anderen können die Vorteile von regenerativen Energien für Ökologie, Ökonomie und für Soziales voll ausgeschöpft werden.
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