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Notwendigkeit von Produktklassifikation

03.09.201218:35 UhrIT, New Media & Software
Bild: Notwendigkeit von Produktklassifikation
Effiziente Geschäftsprozesse durch effektive Stammdaten
Effiziente Geschäftsprozesse durch effektive Stammdaten

(openPR) Eine Klassifikation dient als vereinheitlichter Wortschatz beim Informationsaustausch von mindestens zwei Personen.

Beim Aufbau der Informationsübertragung wird ein Signal, das z.B. eine Informationsanfrage zum Preis eines Produktes oder aber auch zum Produkt selbst sein kann, vom Sender mittels Übertragungskanal zum Empfänger geleitet. Damit der auch eindeutig auf die Anfrage reagieren kann, ist es notwendig, dass beide mit dem gleich Wortschatz kommunizieren und auch bei den Bezeichnungen dasselbe meinen.



Um den Beschaffungsprozess ganzheitlich unterstützen zu können, sind zusätzlich:
der Austausch der Geschäftsinformationen und die Katalogaustauschformate zu standardisieren.


„Sprach-Konventionen“

Um beim Informations- bzw. Datenaustausch „Sprachprobleme“ zu vermeiden, müssen sich die Beteiligten im Vorfeld auf bestimmte „Sprach-Konventionen“ einigen.

Neben der Einigung über die Datenaustauschformate ist vor allem die Festlegung einer gemeinsamen Klassifikation bzw. die Festlegung einer gegenseitigen Referenzierung wichtig.


Unterschied zwischen einer hierarchischen und einer hierarchie-“losen“ Klassifikation

Die bekannten Wirtschaftsklassifikationen, z.B. „Family of Classification“, eClass, UNSPSC sind hierarchisch aufgebaut. Im Zuge der Etablierung der internetbasierten Procurement- und Shopanwendungen werden auch zunehmend hierarchielose Klassifikationen , z.B. ETIM, ProfiClass auf den Weg gebracht.

Die wesentlichen Unterschiede zwischen diesen Klassifikationen bestehen, im Informationsumfang, in der Aussagekraft, im Anwendungsumfang und in der Marktabdeckung.


Hierarchielose Klassifikationen

Hierarchielose oder hierarchieflache Klassifikationen sind in eine oder höchstens zwei Ebenen eingeteilt. Wesentlich ist für sie, dass der Klassenebene (=unterste Ebene) Merkmalleisten zugeordnet sind. Damit wird die Produktbezogenheit deutlich.


Ontologiebezogenheit

Ebenfalls ein wesentliches Merkmal ist die Ontologiebezogenheit. Damit ist ausgesagt, dass Gegenstände und Beziehungen formal so beschrieben werden, dass sie für eine ganz bestimmte Gruppe und Personen begriffsbildend sind. Diese Begriffsbildung bezieht sich nur auf diese Gruppe bzw. diesen Personenkreis; für andere ist sie erklärungsbedürftig.

In ETIM gibt es u.a. die Gruppe „Großgeräte“ und „Industrie-Elektronik“. Für die Gruppe der Elektrogroßhändler sind die Begriffsbezeichnungen selbstredend, während sie für „Außenstehende“ erklärungsbedürftig sind.



Dezidierten Marktspektrums

Der Adressatenkreis und damit das Anwendungsfeld von internetbasierten Anwendungen, die mit diesen Klassifikationen arbeiten ist demnach auf den Personenkreis und die Gruppen beschränkt, für die diese formale Beschreibungen begriffsbildend sind. Damit ist auch ein drittes Merkmal umrissen: die Abdeckung eines dezidierten Marktspektrums.

Bei ETIM sind dies z.B. die Elektrogroßhändler und Einkaufsgenossenschaften. Zu ergänzen ist dieser Kreis um die Fachhändler und um die Endabnehmer. Die Endabnehmer sind u.a. über die Verkaufsprospekte bzw. über die Verkaufsgespräche in die Ontologie eingebunden. Je weiter die Angesprochenen vom „Ontologiekern“ entfernt sind, desto notwendiger wird eine „Begriffs-Vermittlungsfunktion“.
Dadurch begrenzt sich das Anwendungsfeld solcher eProcurement-Anwendungen auf Großhandelsbereich einer bestimmten Branche, mit der Konsequenz, dass für so genannte Crossbedarfe diese eProcurement-Anwendungen nicht benutzt werden können. Sowohl die Verknüpfung zum Endkunden als auch die zum Hersteller kann nur über semantische Schnittstellen realisiert werden. Zum Endkunden aufgrund der Erklärungsbedürftigkeit, zum Hersteller aufgrund der Überschreitung von Ontologiegrenzen, aber auch aufgrund der fehlenden Anwendungsmöglichkeiten die ein Materialgruppensystem, also eine tiefer gestaffelte Klassifikation bietet.


Keine Vernetzung von ontologiebezogenen Klassifikationen

Die Vernetzung mit anderen ontologiebezogenen Klassifikationen und damit eine schrittweise Abdeckung eines umfassenden Marktspektrums stößt aufgrund der spezifischen Begriffsbildung und der Hierarchielosigkeit an Grenzen.

Es kann davon ausgegangen werden, dass Gegenstände und Beziehungen i.d.R. nicht ausschließlich einer begriffsbildenden Gruppe zuzuordnen sind. Werden ontologiespezifische Räume überschritten, wird es zu Mehrfachbenennungen und damit zu semantischen Indifferenzen und damit auch zu Zuordnungsproblemen kommen. Insofern wird dann eine hierarchische Klassifikation zwingend.

Ein hierarchischer Aufbau ist für Wirtschaftsklassifikationen die ein breites Marktspektrum abdecken zwingend. Produktklassifikationen zählen zu den Wirtschaftsklassifikationen. Das Marktspektrum lässt sich nicht auf einer Klassenebene abbilden.

Produktklassifikationen haben eine lange Tradition und demzufolge ist eine Menge Erfahrungswissen in die Entwicklung und Pflege eingeflossen. Vorherrschend war eine interne Orientierung, d.h. die Produktklassifikation trug zur Optimierung der internen Abläufe, der Produktentwicklung, Produktentstehung und -verwertung bei.

Produktklassifikationen sind i.d.R. unternehmensspezifisch aufgebaut und deshalb nicht kompatibel bzw. austauschbar.

Mit dem Aufkommen der internetbasierten collaborativen Anwendungen haben sich die Anforderungen an den Aufbau und die Aussagekraft von Klassifikationssystemen erweitert.

Zwei Entwicklungen machen es notwendig, diese Kompatibilität bzw. Austauschbarkeit herzustellen.

Beim elektronischen Handel wird nicht nur auf den Papierkatalog verzichtet, sondern es wird eine Datenintegration von ERP zu ERP-System angestrebt.

Unternehmen sind heute keine monolithischen Gebilde mehr, sondern sie werden jeweils an die veränderten Marktbedingungen angepasst. Der Anspruch an die Austauschbarkeit von Unternehmensbereichen bei gleichzeitig schneller funktionaler Integration steigt zunehmend. Funktionale Integration heißt, dass das eingegliederte Unternehmen recht schnell an den Skaleneffekten partizipieren soll.

Beide Entwicklungen machen aus Sicht der Produktklassifikation......



Allgemeine Anforderungen an eine Produktklassifikation

Die Basisanforderungen an eine Klassifikation sind:
• sie muss Lieferanten-neutral als auch Hersteller-unabhängig sein und
• in sich einheitlich aufgebaut sein.

Hieraus wurden im Laufe der Zeit Anwendungsanforderungen abgeleitet, die zwingend erfüllt sein müssen:
•Monohierarchie: Jede Klasse hat nur einen übergeordnete Klasse.
• Monodimensionalität: Jede Klasse wird nur nach einem Gesichtspunkt gegliedert.
• Den hierarchischen Strukturen wird eine künstliche Bezeichnung bzw. ein Schlüssel zugeordnet.
• Die Klassifikation muss disjunkt sein, d.h. die Klassen schließen sich gegenseitig aus.
• Keine mehrfache Eingliederung von Sachverhalten, da sonst die Eineindeutigkeit nicht mehr gegeben ist.
• Die Klassifikation sollte offen d.h. ausbaubar sein.

Anforderungen an eine e-Business-fähige Produktklassifikation

Die allgemeinen Anforderungen sind um solche, die sich aus dem spezifischen e-Business-Geschäft heraus ergeben, zu ergänzen.
• Anzahl der Hierarchie-Ebenen. Für ein Materialgruppenmanagement, sind Hierarchie-Ebenen unumgänglich. Als praktikabel hat sich eine 4-Ebenen-Struktur erwiesen. (auf den zusammenhang zwischen marktabdeckung und inform. Gehalt auf der untersten ebene hineisen)
• Ein Merkmalssystem (Attribute) ist zur exakten Spezifizierung der Güter und Dienstleistungen notwendig.
• Eine Klassifikation ist branchenübergreifend auszurichten.
• Die Klassifikation hat unterschiedlichen funktionalen Ausrichtungen (z.B. im Materialmanagement, im Online-Handel oder für statistischen Auswertungen) zu genügen.
• Übersetzungen sind ohne Verlust der Aussagekraft zu realisieren (hierbei ist die Definition der Klasse äußerst hilfreich).



„Regeln“ für den Aufbau einer Klassifikation

Ausgegangen wird von einer vierstufigen Hierarchie mit einer zweistelligen Notation.
Die Ebene „1“ ist so anzulegen, dass damit auch das gesamte zu klassifizierende Spektrum abgedeckt werden kann.
• Wird diese Ebene zu fein gegliedert, lässt sich das Marktspektrum nur ausschnittsweise repräsentieren, da max. 99 Zähler zur Verfügung stehen.
• Wird diese Ebene zu breit angelegt, ist eine sinnvolle klassifikatorische Differenzierung schwierig. Dies hat zur Folge, dass eine Produktbestimmung über Merkmalleisten praktisch nicht möglich ist, da die Merkmalsbibliothek aufgrund ihres Umfangs nicht mehr handbar ist.
• Wird diese Ebene anwendungsbezogen angelegt, kann es zu Doppelnennungen kommen (z.B. Teekanne vers. Kaffeekanne)
• Die Anzahl der weiteren Ebenen hängt von der angestrebten Feinheit der untersten Ebene ab.

Bei dem derzeit üblichen 4-stufigem Aufbau lässt sich auf der 4. Ebene ein Produkt nicht eindeutig identifizieren, lediglich eine Produktklasse. Erst „unter“ der Klasse liegt die Artikelebene.
D.h. für Fragen des Materialgruppenmanagements ist diese Strukturierung informativ, nicht jedoch für konkrete produktbezogene Fragestellungen, wie einer konkreten Produktauswahl.
Der UNSPSC, letztlich ein Derivat der „family of classification“ bewegt sich auch in der Tradition dieser Klassifikationen und deckt ein sehr breites Marktspektrum ab. Die erste Ebene ist teilweise durch einen Anwendungsbezug charakterisiert im Sinne von Wirtschaftszweigen.

Eclass seinerseits ist technikbezogene aufgebaut, d.h. grundsätzlich anwendungs-neutral. Ein Bohrer der sowohl in einem Bergwerk als auch bei Hausbau genutzt werden kann, wird in eClass anwendungsneutral klassifiziert. Die „ontologische“ Dimension, die z.B. bei ETIM und Proficlass augenscheinlich und auch wesentliches Element ist, kommt bei eClass nicht zum Tragen. Damit ist dieser Code übrgreifend versteh- und einsetzbar.

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