(openPR) Der umstrittene Journalist, linksliberale Männerrechtler und Träger des Belfort-Bax-Preises "Arne Hoffmann" wagt mit seinem neuesten Werk wieder einen Vorstoß in die Belletristik.
Nach dem Bestseller "Sex für Fortgeschrittene" und "Der Fall Eva Herman" erschien jetzt sein nächster Streich.
"Winterdämmerung" ist ein düsterer Gothicthriller, der dem Leser mehr als einmal das Blut in den Adern stocken lässt. Der Plot dreht sich um Fabian, der nach langer Abwesenheit in das Dorf seiner Kindheit zurückkehrt. Geschockt erfährt er, dass sein ehemaliger Spielkamerad sich offenbar selbst getötet hat. Die Gerüchteküche vermutet eine nicht unerhebliche Mitschuld einer jungen Frau an dessen Ableben. Diese erscheint Fabian ebenso anziehend wie mysteriös. Alle Warnungen lässt Fabian außer Acht, als er sich auf dieselben erotischen Spiele mit der jungen Frau einlässt, in die sein Freund kurz vor seinem Tode verstrickt war. Trotz ihres erkennbar morbiden Wesens baut er ein ähnliches Hörigkeitsverhältnis zu ihr auf, wie zuvor schon sein Freund. Aber auch andere, scheinbar unbeteiligte Dorfbewohner verhalten sich ungewöhnlich und erscheinen in einem ganz anderen Licht, als in Fabians Kindertagen. Erst nachdem mehrere Dörfler auf grässliche Weise ums Leben gekommen sind, kristallisiert sich heraus, dass die Wahrheit völlig anders ist, als alle vermuten.













