(openPR) Emsdetten, 29. August 2012 – Die neueste Ausgabe des SEO-/SEM-Magazins suchradar mit dem Titelthema „Social SEO“ kann ab sofort unter suchradar.de kostenlos als PDF-Version heruntergeladen werden.
„Das Thema Social Media in Verbindung mit SEO ist für viele Unternehmen absolutes Neuland. Einige Unternehmen probieren etwas aus, lernen den für sie passenden Umgang mit Facebook & Co. – und erleben natürlich auch Rückschläge. Das passiert halt, wenn man experimentiert und es nicht unbedingt feste Pfade gibt, die man betreten kann. Mit dieser suchradar-Ausgabe möchten wir ein paar Wege vorstellen, die man gehen kann. Ob auf Facebook, mit einem Podcast oder auch als Quelle für neue, wertige Links. Eines wird dabei hoffentlich zwischen den Zeilen klar: Social Media ist mehr als nur eine technische Plattform, auf der Inhalte geteilt werden. Unternehmen müssen umdenken und Kurs auf neue Ziele setzen“, so Markus Hövener, Chefredakteur des Magazins.
Der Leser erhält im Rahmen des Titelthema Tipps zum Linkaufbau durch soziale Netzwerke und wie man mit dem Quid-pro-quo-Prinzip Social-Media-Fans gewinnen kann. In der Rubrik „Shop Corner“ wird die Zukunft des content-zentrierten Online-Shops aufgezeigt. Rechtsexperte Martin Schirmbacher erläutert die Rechtsgrundlage bei negativen Kommentaren und Bewertungen. Des Weiteren gibt es ein Interview zum Einsatz von Video-Podcasts mit den Experten Andreas Graap (Webschorle) und David Maciejewki (technikload.de).
In der aktuellen Ausgabe des suchradars findet man darüber hinaus noch weitere Artikel, z. B. zu Themen wie dem Microsoft adCenter, Duplicate Content und der Optimierung von Google Sitelinks. Neu ist die Kategorie „Guter Link, schlechter Link“, in dieser wird Markus Hövener aufzeigen, wie man mit einfachen Mitteln gute Links aufbauen kann. Darüber hinaus bietet das suchradar wie immer zahlreiche Nachrichten rund um Suchmaschinen-Marketing und -Optimierung und ein ausführliches Agentur- und Dienstleister-Verzeichnis. Die aktuelle Ausgabe des suchradars kann unter www.suchradar.de ebenso wie alle bisherigen Ausgaben kostenlos heruntergeladen werden.
„Mit diesem Heft vollziehen wir übrigens auch einen Wandel, an dem wir jetzt auch lange gearbeitet haben, weg vom reinen PDF-Magazin, hin zu einer etwas früher erscheinenden Print-Ausgabe. Dieses Heft wird erstmals auch als gedruckte Version an unsere Abonnenten ausgeliefert“, so Hövener. Parallel dazu gibt es aber das Magazin auch weiterhin kostenlos und in vollem Umfang als PDF-Download. Das Print-Abo kann unter www.suchradar.de/abo bestellt werden.













