(openPR) Männer sollten bei ihrem Vornamen bleiben und Frauen ihre Fantasie nutzen
Hamburg, 27. Oktober 2005. Schnuckelhasi oder AufderSuche73 - solche Namen begegnen Singles bei der Online-Partnersuche als erstes. Pseudonyme sind beliebt, um im Internet vorerst anonym zu bleiben. Die Online-Partneragentur be2 wollte von ihren Mitgliedern wissen, welche Pseudonyme am besten ankommen. Überraschendes Ergebnis: Frauen mögen echte Namen, Männer dagegen Fantasiebezeichnungen.
73 Prozent der Frauen bevorzugen "normale" Namenspseudonyme wie Tommi99 oder Uli_aus_Berlin. Für solche realen Namensgebungen können sich dagegen nur 37 Prozent der Männer begeistern. 54 Prozent der männlichen Befragten stehen eher auf Fantasienamen wie Süße_Maus oder FlotteBiene. Diese allerdings sind bei den Frauen mit nur 17 Prozent weit abgeschlagen. Jedoch teilen beide Geschlechter die Ansicht über beschreibende Nicknames: Langer_Lulatsch und Blondine1A kommen nur bei je 9 Prozent der Männer und Frauen an.
Die Umfrage ergab weiter, dass insgesamt jeder zweite ernsthaft Suchende, auf die selbst gewählte Namensgebung seines potentiellen Partners achtet.
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Über be2:
Liebe mit Zukunft – dafür steht be2 (www.be2.de). Bei der Online-Partneragentur finden Singles mit Hilfe eines wissenschaftlichen Persönlichkeitstests und modernster Software den Partner für Leben. Als einzige deutschsprachige Online-Partneragentur bietet be2 ein 24-Stunden-Schnupperpaket an. In diesem Zeitraum können Neumitglieder das komplette Premium-Produkt kostenlos testen. Mit 2.500 neuen Registrierungen pro Tag ist be2 der Anbieter mit der höchsten Wachstumsrate. be2 gibt es in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien.
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