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Sorg Rennsport: Freud und Leid in der Grünen Hölle

28.08.201217:45 UhrSport
Bild: Sorg Rennsport: Freud und Leid in der Grünen Hölle
Foto © dspicture.com
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(openPR) Beim 44. Barbarossapreis, dem 8. Rennen der VLN Langstreckenmeisterschaft auf der legendären Nordschleife des Nürburgrings, lagen Freud und Leid für das Wuppertaler Motorsportteam Sorg Rennsport nah beieinander.

Die Wuppertaler schickten am vergangenen Rennwochenende drei BMWs auf die Strecke und am Ende war es wieder einmal der Kleinste, der den größten Erfolg einfuhr. Beim Rennen über vier Stunden konnte das Duo Uwe Legermann und Christian Linnek einen erneuten Klassensieg mit dem BMW 130i in der Klasse SP5 einfahren, jedoch musste das Team um die „Sorg-Brothers“ einen Unfall in der zweiten Runde der bis dahin auf Platz zwei liegenden BMW 325i Limousine und eine Disqualifikation des BMW Z4M Coupés verschmerzen.



„Selbst der Klassensieg in der SP5 hing an einem seidenen Faden, denn nach knapp drei Stunden meldete Linnek über Funk laute Geräusche. Nach einem Check in der Box konnten diese im Antriebsstrang lokalisiert werden“, so Daniel Sorg, Mitinhaber von Sorg Rennsport und erklärt weiter: „Da wir mit dem 130i in der SP5 ohne Konkurrenz unterwegs waren, schickten wir den Wagen wieder auf die Strecke, um das Rennen beenden und die Mindestdistanz absolvieren zu können. Am Ende brachte das den zweiten Klassensieg in der SP5 und eine Feier für das Duo Legermann und Linnek“.

Für die BMW 325i Limousine mit den beiden russischen Fahrern Alexey Veremenko und Sergey Borisov lief es bis zur Mitte der zweiten Runde reibungslos. Im Zeittraining bei abtrocknender Piste nur knapp geschlagen, ging es vom zweiten Platz ins Rennen. Startfahrer Veremenko glückte der Start gut und konnte den zweiten Platz durch die erste Runde verteidigen. Bei der Anfahrt zum schnellen Abschnitt Flugplatz setzte sich dann ein Klassenkonkurrent außen neben ihn, so dass ein Ausweichmanöver auf den innen liegenden Kurs wirkungslos blieb und eine Kollision unvermeidbar war. So schlugen beide Fahrzeuge vehement ein. Während Veremenko unbeschadet blieb, musste Konkurrent Yannick Fübrich zur Kontrolle ins Adenauer Krankenhaus. Später konnte er dieses jedoch wieder verlassen.

Für das BMW Z4M Coupé mit Rene Steurer und Egons Lapins verlief das Rennen in der mit 16 Fahrzeugen stark besetzten Klasse V6 zunächst nach Plan. Sie starteten von Platz 12 ins Rennen und arbeiteten sich durch fahrerisches Geschick mit persönlichen Bestzeiten kontinuierlich bis auf Platz acht nach vorne. Egons Lapins musste in der ersten Runde seines letzten Turns in der langen Rechtskurve vor Wehrseifen einen abrupt abbremsenden Vordermann ausweichen, als dieser ohne Vorankündigung anderer Streckenposten an eine mit doppelter gelber Flagge angezeigten Unfallstelle kam. Um eine Kollision zu vermeiden, wich er aus, überholte und kegelte dabei ein paar Pylonen zur Seite, was eine Disqualifikation zur Folge hatte. „In unserem 20jährigen Motorsportleben ist das unsere erste Disqualifikation, welche um so bedauerlicher ist, da den Umständen wenig Beachtung geschenkt wurde“, ärgert sich Daniel Sorg. Selbst das den Kommissaren nachträglich vorgeführte Onboardvideo konnte diese nicht umstimmen. Sorg: „Wir lassen uns nicht unterkriegen, da wir bislang auf eine insgesamt erfolgreiche Saison blicken können. Mit viel Zuversicht starten wir beim 24h Radrennen am Nürburgring und beim 24h-Rennen vom 7. bis 9. September in Barcelona, wo wir mit unserem Z4M Coupé und dem Erfolgsgaranten 130i an den Start gehen.

Weitere Informationen unter www.sorg-rennsport.de

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