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Immigranten - treibende Kräfte als Unternehmer in den USA

(openPR) Die USA scheinen viele Immigranten zu ermutigen, ein Unternehmen zu gründen. In Florida ist das offenbar besonders der Fall. Der Anteil der Immigranten an den Firmenbesitzern ist hier jedenfalls deutlich höher als ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung. Während sie 19,4 Prozent der Bevölkerung Floridas stellen, haben sie einen Anteil von 29,7 Prozent an allen Unternehmensbesitzern des Bundesstaates. Das geht aus einem aktuellen Report der Organisation „The Partnership for a New American Economy“ hervor. „Viele Immigranten starten in den USA sehr erfolgreiche Unternehmen“, sagt auch Max Karagoz vom Unternehmen ALTON LLC (http://us-corporation.org), das deutschsprachige Gründer bei der Gründung von Limited Liability Companys und Corporations unterstützt. Und es scheint dort durchaus noch Platz für weitere Erfolgsgeschichten zu geben.


Immigranten als Unternehmer in Florida und den gesamten USA
Immigranten sind laut „The Partnership for a New American Economy“ in Florida nicht nur bei den Firmenbesitzern im Vergleich zu ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung Floridas überrepräsentiert. Zugleich ist ihr Anteil an den Gründern neuer Firmen in Florida auch höher als in den gesamten USA. 2011 wurden laut Report 36,7 Prozent aller neuen Unternehmen in Florida durch Immigranten gegründet, während der Anteil von Neugründungen durch Immigranten in den gesamten USA bei „nur“ 28 Prozent lag. Florida gehört hier also zur Spitze. Aber auch in den gesamten USA scheinen Immigranten derzeit eine treibende Kraft bei der Gründung neuer US-Unternehmen zu sein. Zahlen aus dem Report:

Zwischen 1996 und 2011 ist die Zahl der Neugründungen durch Immigranten um über fünfzig Prozent gestiegen. Dagegen sank die Zahl der Unternehmen, die durch in den USA geborene Menschen neu gegründet wurden, um zehn Prozent.

2010 erwirtschafteten durch Immigranten geführte Unternehmen mehr als 775 Milliarden US-Dollar und sorgten für über 100 Milliarden US-Dollar Einkommen.

23,9 Prozent der Unternehmen im Freizeit- und Gastgewerbe der USA gehören nach Berechnungen auf Basis der US-Gesamtbevölkerung zwischen 2007 und 2011 Immigranten. Noch größer ist deren Anteil in anderen schnell wachsenden Wirtschaftszweigen. So lag ihr Anteil an den Unternehmen im Groß- und Einzelhandel der USA bei 29,1 Prozent, im Bereich „Transport und Versorgungswirtschaft“ bei 29,4 Prozent und im Baugewerbe bei 31,8 Prozent.
Auch Deutsche können in den USA durchstarten
Kehren wir nochmals zurück nach Florida. Daten zum ökonomischen Einfluss von Immigranten im Bundesstaat lieferte bereits der Anfang 2011 veröffentlichte Report „Immigration and Florida’s Economy“, der von der „Florida Chamber Foundation“ herausgegeben wurde. Laut Report starteten 2009 monatlich ungefähr 510 von 100.000 Immigranten in Florida ein neues Unternehmen. Bei den einheimischen Bewohnern Floridas waren es dagegen nur 300 von 100.000 Personen. „Das sind deutliche Zahlen“, sagt Max Karagoz, „und ich denke, in den USA und speziell in Florida ist auch noch viel Platz für Deutsche, die als Immigranten mit eigenem Unternehmen zu einer treibenden Kraft in der US-Wirtschaft werden möchten“, sagt Max Karagoz. „Jedes einzelne Unternehmen und sei es noch so klein, ist ein kleiner Motor, der die Wirtschaft des Landes stärkt.“ Das kommt natürlich nicht alleine dem Land zugute, sondern auch dem erfolgreichen Gründer selbst. ALTON LLC hilft ihm bei ersten Schritten zum neuen Unternehmen, regelt die Gründungsformalitäten und unterstützt ihn bei Bedarf auch bei Aufgaben wie der Suche nach passenden Gewerbeimmobilien. Ein bisschen „American dream“ geht auch heute noch! Und man muss dafür gar nicht unbedingt erst einmal als Tellerwäscher anfangen.

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