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Kontaktanzeige für Homosexuelle

20.08.201209:45 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes

(openPR) Am 29.05.2012 erhielt der Verf. eine Mail: "Zu unten angefuehrten Links haette ich nur die eine Frage an Sie: Stimmt das, was dort kolportiert wird?" Auf diesen Links wurden im wesentlichen zwei Aussagen getroffen: 1. Der Verf. ist schwul. 2. Die katholische Kirche hat die Priesterweihe des Verf. für ungültig erklärt. Zunächst: In seinen weit über 1.000 nachweislich echten Publikationen schreibt der Verf. nirgends, er sei schwul resp. kein Priester, ganz im Gegenteil: Immer wieder spricht er sich gegen Homosexualität aus und beweist er, dass er eine gültige Priesterweihe, d.h. von einem gültig geweihten Bischof in einem gültigen Ritus empfangen hat. Die Behauptung, die katholische Kirche habe die Priesterweihe des Verf. für ungültig erklärt, stützt sich dementsprechend auf rein gar nichts: keine konkrete kirchliche Instanz, keinerlei Dokumente, keinerlei Angaben zu Ort oder Zeit, überhaupt gar nichts. Urheber dieser Behauptung ist "Pater James Sollan", bisweilen einfach nur "Sollan". Trau, schau, wem: Über "Sollan" wiederum ist im Internet ebenfalls rein gar nichts zu finden, und er selbst nennt auch keinerlei Kontaktdaten oder sonstige Daten zu seiner Person. "Pater James Sollan" ist ein reines Phantom. Der Verf. hingegen nennt seine Kontaktdaten, ist durch seine Videos bekannt, und die BRD schickt ihm praktisch jede Woche mehrere Schreiben wie "Vorladung zur Vernehmung", "Strafbefehl", "Ladung zur Hauptverhandlung", "Pfändungs- und Überweisungsbeschluss", "Ladung zum Haftantritt" usw. usf. Der Verf. hat zahlreiche Beweise vorgelegt und auch im Internet veröffentlicht, dass seine Sukzession von allen Stellen einhellig ausdrücklich als gültig anerkannt ist, u.z. sowohl von der katholischen Kirche (z.B. Konversion von Josef-Maria Thiesen) als auch von der Gruppe des sog. "Zweiten Vatikanischen Konzils" / "V2" (z.B. Korrespondenz von Georg Schmitz mit zahlreichen V2-Stellen). Nur ein paar atheistische Sektierer, sog. "Sedisvakantisten", versuchten erfolglos, die Schmitz-Sukzession als ungültig zu erweisen. Wie sich herausstellte, waren die dafür erfundenen Lügen doch zu absurd, als dass ein aufrichtiger Mensch darauf hereingefallen wäre. Der Verf. hat diese Verleumdungskampagne an anderer Stelle ausführlich gewürdigt. Und überhaupt sind die meisten wohl nur an einem Thema interessiert, i.e. an der angeblichen Homosexualität des Verf.: Ist der Verf. tatsächlich homosexuell - "veranlagt" / - auf Partnersuche / - aktiv? Die vom o.g. Fragesteller angeführten Links führen a) zu einer - angeblich vom Verf. selbst veröffentlichten - Kontaktanzeige auf einem Schwulen-Portal und b) zu einem "Gedächtnisprotokoll", das die "Mama von Jens" (?) nach einem angeblichen Gespräch mit dem Verf. erstellt haben will, worin sich der Verf. als Autor der Schwulen-Kontaktanzeige und als wirklich sexsüchtiger Homosexueller geoutet haben soll. Als weitere "Beweismittel" veröffentlicht die "Mama von Jens" noch sowohl Photos des Verf., die er selbst auf diversen deutschen Seiten veröffentlicht hat, als auch Photos, auf denen nur Geschlechtsorgane zu sehen sind. Es gibt also keinerlei anstößige Bilder vom Verf. Alle diese Seiten - auch die von "Pater James Sollan" - werden im Ausland gehostet. Auf keiner einzigen dieser Seiten ist ein eigentliches Impressum zu finden; auch die Kontaktanzeige ist ja keine gesonderte Seite, sondern nur eine bloße Profilseite innerhalb einer Gay-Community. Dreh- und Angelpunkt bei dieser ganzen Geschichte ist der Kernbegriff "Doppelleben". Der Einfachheit halber sei hier das Zitat des aktuellen (19.08.2012) Wikipedia-Artikels "Doppelleben" gestattet: "Geheimes Doppelleben, die Teilung eines Lebens in mehrere parallele Bereiche, wobei mindestens ein Bereich geheim gehalten wird / Dissoziative Identitätsstörung (Multiple Persönlichkeit), die Teilung eines Lebens in mehrere parallele Bereiche, wobei die Person selbst nur rudimentär davon Kenntnis nimmt". Also: Dem Verf. wird "Schizophrenie" vorgeworfen, dass er einerseits sowohl häufig als auch unmissverständlich die katholische Verurteilung der Homosexualität als richtig und wichtig predigt, anderseits aber genau das tut, was gem. katholischer Lehre eben eine "naturwidrige", "himmelschreiende Sünde" ist. Nun wurde der Verf. tatsächlich mehrfach von verschiedenen "Experten" "psychiatrisch examiniert". Allerdings wurde dabei immer nur festgestellt, dass eben keinerlei Schizophrenie beim Verf. vorliegen kann. In einem aktuellen Strafprozess gegen den Verf. wegen angeblichen "Missbrauchs von Titeln" musste der "Experte" in aller Öffentlichkeit vollkommen kapitulieren: Er erklärte, dass alle Ausführungen des Verf. "in sich völlig logisch sind" und dass der Verf. "voll schuldfähig" ist. Aber selbst wenn man diese Fakten hartnäckig ignorieren und trotzdem unbedingt an ein "Doppelleben" i.S. einer psychischen Störung / Schizophrenie beim Verf. glauben wollte: Alle drei "Zeugen", i.e. "Jens", seine "Mama" und die Gay-Profilseite, stellen den Verf. als jemanden hin, der sich permanent ganz und gar seiner Homosexualität bewusst ist. Es wäre bereits nicht leicht zu glauben, dass jemand (seine eigenen, zumindest bzgl. der männlichen) Geschlechtsorgane photographiert und auf einer Kontaktbörse für Schwule publiziert, davon aber zeitweilig nichts weiß, bis er sich mal wieder in der Gay-Community einloggt. Zugegeben, der Verf. hat keine Zuschriften auf das Gay-Profil von potentiellen Homo-Partnern erhalten; allerdings ist dort auch nicht die Mailadresse des Verf. als Kontakt angegeben. Bliebe also eigentlich nur das nicht "schizophrene", sondern eben das ganz bewusst "geheime Doppelleben". Allerdings ist es doch wohl nicht wirklich "geheim", wenn jemand in seinem Profil seinen Namen, seine Anschrift und seinen Beruf, i.e. römisch-katholischer Priester, angibt und wenn er obendrein noch auf die von ihm gegründete Internetpräsenz "Kirche zum Mitreden" verweist. Zur weiteren Veranschaulichung mag man dieses angebliche Coming Out des Verf. mit dem tatsächlichen Coming Out des früheren Herausgebers von Theologisches, i.e. David Berger vergleichen: Berger zelebriert sein Coming Out sehr medienwirksam in Wort und Tat. David Berger publiziert, er gibt Interviews, er tritt bei verschiedenen Anlässen öffentlich auf, er veröffentlicht echte - schamlose - Bilder von sich auf einem Gay-Portal. Ja, das ist David Berger höchstpersönlich - er selbst lässt nicht zu, dass das irgendjemand leugnen kann. Nichts hingegen von alledem beim Verf. Es ist absolut ausgeschlossen, dass diese ganze Schwulen-Kampagne irgendein fundamentum in re beim Verf. hat.
Insofern ist es allerdings auch ausgeschlossen, den Verf. nach der Authentizität dieser Gay-Kampagne zu fragen. Wer diese Aussagen für wahr oder überhaupt nur für möglicherweise wahr hält, hat sich selbst vollkommen disqualifiziert. Man kann die Frage nach der Authentizität nicht ernsthaft stellen, denn wenn man den Verf. auch nur verdächtigt, ein - ob nun geheimes oder schizophrenes - Doppelleben zu führen, kann man niemals mehr eine Aussage des Verf. ernst nehmen. Wenn man den Verf. verdächtigt, dass er gleichzeitig Sodomie ablehnt und auslebt, dass er andere gleichzeitig von Sodomie abhalten und zu Sodomie anstiften will, dann hat man sich selbst von jeder Korrespondenz mit dem Verf. abgeschnitten. Und zur Frage, warum der Verf. nicht sofort Strafanzeige wegen Cybermobbing erstattet hat: Nun, er hat zwar tatsächlich schon vor einigen Wochen deswegen Strafanzeige erstattet, allerdings tatsächlich erst, nachdem er von o.g. Fragesteller auf diese Seiten hingewiesen wurde. Im nachhinein hat er dann erfahren, dass sich bereits noch früher andere diesbzgl. zwar an den Verf. gewandt haben, aber nicht durch eine Mail an den Verf., sondern durch Foreneinträge, die der Verf. bis dato gar nicht kannte. Fazit: Die Behauptung, der Verf. sei - zumindest möglicherweise - homosexuell, wird einzig und eindeutig von absolut unglaubwürdigen Quellen verbreitet. Diese Behauptung ist schon an sich für jeden sofort als offenkundig unwahr zu erkennen; somit ist ihre Verbreitung grundsätzlich objektiv immer unentschuldbar eine Todsünde.

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