(openPR) Berlin, August 2012. Der neue Onlinedienst „vidbee“ erlaubt es seinen Nutzern, verschiedene Medientypen wie Videos, Fotos oder 360°-Ansichten zu gemeinsamen Playlisten zu bündeln und in die eigene Website einzubetten. Erstmalig hat der Anwender zusätzlich die Möglichkeit, Videos von YouTube oder anderen Servern zu importieren und mit seinen eigenen Medien zu kombinieren.
Mit Hilfe von vidbee werden so inhaltliche und technische Grenzen überwunden: Es stellt sich für Websitebetreiber nicht mehr die Frage, ob sich ein Thema am besten mit einer Fotoslideshow, einer 360°-Ansicht, einem Video oder mehreren Videos präsentieren lässt oder auf welchen Servern die jeweiligen Medien überhaupt liegen. Alle Inhalte werden unabhängig von Typ und Quelle in einem System gesammelt, zu gemeinsamen Playlisten gruppiert und in einem einheitlichen Player wiedergegeben.
Nutzer von Medienmanagement-Systemen unterliegen nicht mehr dem Zwang, ausschließlich einen geschlossenen Streaming-Dienst zu verwenden. Stattdessen lassen sich nun beispielsweise eigene, exklusive Videos mit YouTube-Inhalten kombinieren.
Für Onlineshops ergibt sich die Möglichkeit, Produktpräsentationen aus eigenen Produktfotos und YouTube-Videos des Herstellers zu zu erstellen.
Über den E-Commerce hinaus ist vidbee für alle Branchen sinnvoll, deren Onlineauftritt von einem vielfältigen Medieneinsatz profitiert.
Videos und Fotos können zudem mit interaktiven Schaltflächen, sog. Hotspots versehen werden.
Der vidbee-Nutzer bestimmt dabei selbst, welche Funktionen aufgerufen werden sollen, sobald ein Websitebesucher auf einen Hotspot klickt. Anwendungsfälle reichen vom Laden anderer Videos über das Aufrufen einer Website bis zum Hinzufügen eines Produkts zum Warenkorb eines Onlineshops.
Ergänzende Informationen
Die zu vidbee hochgeladenen Medien werden über das Content Delivery Network von Amazon Webservices ausgeliefert. Die Nutzungsrechte an den Medien verbleiben dabei im Gegensatz zu YouTube oder anderen Streaming-Anbietern vollständig beim Anwender.
Der vidbee Player basiert auf HTML5 und Javascript und gewährleistet eine problemlose Darstellung aller Medien auch auf mobilen Endgeräten. Das Layout des Players kann vom vidbee Nutzer selbst bestimmt und an die Anforderungen seiner Website angepasst werden.
vidbee wird über drei unterschiedliche Pakete angeboten, „Freebee“, „Probee“ und „Killer Bee“, die sich in Preis und Leistungsumfang unterscheiden. Das Paket „Freebee“ ist für alle Anwender dauerhaft kostenlos, „Probee“ und „Killer bee“ lassen sich 30 Tage kostenlos testen.
Alle Pakete enthalten zudem eine Streaming-Traffic Flatrate. Der vidbee Kunde bezahlt so nie mehr als den festen Monatsbetrag, vollkommen unabhängig von der Zahl der Videoaufrufe.












