(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Die Noten- und Zentralbanksitzungen sind durch. Es ändert sich nichts. Das war anders erwartet worden, woraufhin die Notierungen der Rohölsorten Brent (Nordsee) und Western Texas Intermediate (USA) nachgaben. Nachdem die heiße Luft nun abgezogen ist, die insbesondere EZB-Chef Mario Draghi kräftig angewärmt hat, kann sich der Blick der Marktteilnehmer wieder gen Osten richten und Westen richten. Im Osten, im nahen zumindest, verschärfen sich Ton und Sanktionen – das Risiko kritischer Auseinandersetzungen ist wieder präsent. Im Westen, im wilden zumindest, lagert recht viel leichtes WTI. Doch die oberirdische Lagerung hat stark abgenommen, wie aktuelle Bestandsdaten zeigen. Diese fundamentalen Dinge waren im Umfeld der Finanzdebatten völlig aus dem Fokus, sorgen nun aber dafür, dass die Ölpreise nicht der Enttäuschung wegen absacken. Im Gegenteil: Die Verluste sind im heutigen Frühhandel längst wieder drauf. Ein Barrel Brent kostet 106,60 Dollar, WTI legt langsamer zu und das Barrel kostet zur Stunde knapp 88 Dollar.
Ereignis des Tages wird wohl der Monatsbericht des US-Arbeitsministeriums, der Interpretationen über den wirtschaftlichen Zustand in den Vereinigten Staaten ermöglicht. Gegen 14:30 Uhr wissen alle mehr.
Den Euro hat der Nicht-Veränderungs-Entscheid härter getroffen als die Rohstoffe – er liegt derzeit unter 1,22 Dollar und bietet deshalb Grund zur Annahme, dass Heizöl heute erneut zulegt.
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