(openPR) 4. August 2003 - Die Jost AG Unternehmensgruppe konnte das 2. Quartal 2003 wieder mit Gewinn abschließen. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit lag bei 12 TEuro , das EBIT bei 22 TEuro. Die einzelnen Gesellschaften schlossen allerdings sehr unterschiedlich ab. Die Jost AG konnte ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von 109 TEuro ausweisen, was hauptsächlich auf die sehr guten Geschäfte innerhalb der Kanzlei-Börse zurückzuführen ist. Bei einem derzeitigen Auftragsstand von 24 Mio. € können sich für die Kanzlei-Börse Provisionserlöse von 1,4 Mio. Euro ergeben. Die Kauf- und Verkaufsnachfrage ist ungebrochen gut, so dass hier mit nachhaltigen Gewinnen zu rechnen ist.
Die im April 2003 umfirmierte Jost Finanzberatung GmbH schloss mit 1000 Euro im Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit ausgeglichen ab. Allerdings verspricht die rege Nachfrage nach Kanzleifinanzierungen für die zukünftigen Quartale bessere Ergebnisse. Darüber hinaus wird die Palette der Produkte und Produktgeber innerhalb der Jost Finanzberatung GmbH weiterhin qualitativ erhöht, um auch bei schwierigen Finanzierungslösungen kompetenter und interessanter Ansprechpartner zu sein.
Die Kinzel AG, die den IT Sektor der Unternehmensgruppe vertritt, musste leider ein negatives Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von – 98 T€ verbuchen.
Zurückzuführen ist dieser Verlust allerdings hauptsächlich auf die noch entstandenen und noch entstehenden Kosten aus den Standortschließungen Dresden, Berlin und Fulda. So sind zum Beispiel Mietverträge, die erst im Laufe des Jahres beendet werden können und Abfindungen von Mitarbeitern Ursachen für diesen Verlust.
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