(openPR) Seifenkraut ist vielen Gartenbesitzern noch völlig unbekannt und deshalb auch noch nicht sehr verbreitet. Dabei ist es ein wirklich empfehlenswertes Gewächs, das viel Farbe in den Garten bringen kann.
Aber auch als Nutzpflanze ist das Seifenkraut interessant und zwar als Seifenersatz.
Man könnte auch sagen als Alternativseife, denn im Grunde ist es mehr als nur ein Seifenersatz. Aus den Wurzeln lässt sich eine milde Lauge herstellen, die sich besonders zum Waschen von empfindlichen Stoffen und zarten Geweben eignet.
Auch Lilien findet man trotz ihres hervorragenden, ja fast schon königlichen Rufes nur in wenigen Gärten.
Dabei vertragen Lilien Kälte, Sonne wie auch Halbschatten, zeigen keine großen Anfälligkeiten gegenüber Krankheiten und lassen sich zudem gut mit anderen Stauden und Sommerblumen in den Rabatten kombinieren.
Sie wachsen stabil und brauchen keine Befestigung, ihre Blüten zeigen ihre Pracht über Wochen und dennoch sind sie als Gartenpflanze wenig verbreitet.
Warum ist das so?
Liegt es etwa daran, dass Lilien oft nur als Friedhofsblumen gesehen werden und man sie deshalb auf keinem Fall im eigenen Garten halten möchte?
Oder trauen sich einige Gärtner an die Lilie nicht heran, weil sie die Pflanze aufgrund ihres besonderen Erscheinungsbildes für eine sehr aufwendige Pflanze mit nur wenig Nutzen halten?
Fakt ist, dass die Lilie eine sehr schöne und unkomplizierte Pflanze ist, die jeden Garten durch ihren vornehmen Charakter aufwerten kann.













