(openPR) Die 2004 gegründete Tochtergesellschaft des japanischen Weltkonzerns Horizon International Inc. wächst weiter. In Deutschland und Österreich wurde das Unternehmen in wenigen Jahren zum Marktführer bei Systemen für die Druckweiterverarbeitung in der grafischen Industrie. Bereits im Jahr 2008 wurde mit 65 Mitarbeitern ein Umsatz von über 30 Millionen Euro erzielt. Die weitere Expansion zielt vor allem in Richtung der neuen Märkte in Osteuropa. Ungarn ist bereits über den Direktvertrieb organisiert. Das Tochterunternehmen Horizon TOV betreut den ukrainischen und moldawischen Markt. Über Vertretungen hat Horizon den Vertrieb in Polen, Bosnien-Herzegowina, Slowenien, Serbien-Montenegro, Kroatien, Mazedonien abgedeckt. Das weit ausgedehnte Russland wird neuerdings durch den Partner Terraprint vertreten, ein namhaftes Unternehmen, welches einen guten Ruf genießt und mit der Branche durch andere Produkte der grafischen Industrie bereits erfolgversprechend vernetzt ist.
Das solide Fundament für die Erschließung internationaler Märkte liegt in Quickborn vor den Toren Hamburgs. Die dortige Zentrale der Horizon GmbH verfügt über modernste Strukturen für Vertrieb, Service sowie Logistik und eignet sich daher ideal als internationale Drehscheibe. Im europäischen Logistikzentrum vor Ort wird auf 950 m2 mit über 11.000 Ersatzteilen und einem qualifizierten Team eine vorbildliche Lieferbereitschaft gewährleistet. Im prämierten 660 m2 großen Demo-Center nebenan finden Kunden und Interessenten professionelle Bedingungen zum Kennenlernen und Testen von Maschinen zum Falzen, Zusammentragen, Broschürenfertigen, Laminieren, Klebebinden und Schneiden. Für Schulungen, Bedienerkurse und Einweisungen steht ein technisches Trainingscenter zur Verfügung, das auch europäische Partner für komplexe Produktschulungen nutzen können.
Horizon gilt in der Branche als Innovationsmotor, der die weltweiten Entwicklungen im Druckgewerbe weitsichtig begleitet und auch mit prägt. Auf den rasant wachsenden Digitaldruck etwa hat das Unternehmen rechtzeitig mit Systemen reagiert, die Klein- und Kleinstauflagen mit individualisierter Produktion bei hohem Automatisierungsgrad mit minimalen Rüstzeiten ermöglichen. Mit der Touch&work-Technologie hat Horizon die Bedienung von Druckweiterverarbeitungsmaschinen revolutioniert und die Wirtschaftlichkeit deutlich erhöht. Parallel zu den Entwicklungen im Digitaldruck liegt aktuell vor allem die Vernetzung von Prozessen rund um den Druck von der Vorstufe bis zur Logistik im Fokus der Entwicklungsingenieure.
„Unsere Produkte, unsere Strukturen und unser Team sind gut aufgestellt für eine stärkere Internationalisierung, wir werden das Potenzial der ausländischen Märkte daher noch intensiver nutzen“, resümiert Geschäftsführer Rainer Börgerding.
















