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Dresdner ubigrate GmbH droht Insolvenz

17.07.201208:36 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Die ubigrate GmbH, Anbieter von Softwarelösungen zur prozessnahen Datenerfassung in Produktion und Logistik, hat aufgrund drohender Zahlungsunfähigkeit beim Amtsgericht Dresden einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Bis zum endgültigen Beschluss über die Verfahrenseröffnung wurde der in Insolvenzfragen erfahrene Rechtsanwalt Dr. Dauernheim von der gleichnamigen Dresdner Rechtsanwaltskanzlei als vorläufiger Verwalter berufen.

Mit dem Schritt der Verfahrensbeantragung versucht ubigrate einerseits transparent mit der schwierigen Situation umzugehen. Anderseits gewinnt das Softwarehaus dadurch den nötigen Spielraum, um alternative Optionen zur Fortführung des Geschäfts eingehend zu prüfen. Das Unternehmen befindet sich dazu bereits mit verschiedenen Partnern in intensiven Gesprächen.

„Die von ubigrate entwickelten Produkte und Lösungen stoßen am Markt auf wachsende positive Resonanz“ konstatiert Dr. Dauernheim. „Daher hat neben dem Schutz der Gläubiger auch die Aufrechterhaltung bestehender Arbeitsplätze und der Kundenbeziehungen oberste Priorität.“

Die kommenden Wochen wird Hr. Dr. Dauernheim dazu nutzen, ein Konzept sowohl für die weitere Betreuung der Bestandskunden als auch für die Umsetzung anstehender Neuprojekte zu entwickeln. Sobald neue Informationen vorliegen, wird er die Öffentlichkeit umgehend informieren.

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