(openPR) Über 73.000 Kfz-Versicherungsverträge / Deutlich bessere Entwicklung als Gesamtmarkt
Dortmund, 10. Juli 2012. Der Dortmunder Kfz-Versicherer behauptet sich gegen den Branchentrend. Der veröffentlichte Geschäftsbericht für 2011 weist einen Jahresüberschuss von 297.000 Euro aus. Seit über elf Jahren bewährt sich das grundsolide Geschäftsmodell der deutsche internet.
„Die Auto- und Motorradfahrer möchten bei ihrer Kfz-Versicherung zwar günstige Konditionen, aber nicht zu Lasten der Qualität“, kommentiert Vorstandsmitglied Falko Struve das erfreuliche Wachstum im Bestand um 11,6 Prozent: Zum 31. Dezember waren es 73.162 Kfz-Versicherungsverträge (2010: 65.568) der Sparten Kfz-Haftpflicht, Voll- und Teilkasko sowie Schutzbriefversicherung. Alle wurden von den Kunden online abgeschlossen. „Das Vertrauen der Verbraucher zum Versicherungsabschluss im Internet steigt beständig an“, resümiert Falko Struve diesen Zuwachs. Er führt diese positive Resonanz auch darauf zurück, dass die Dortmunder nur an Werbung, nicht aber an der Qualität der Produkte sparen. Weil sich der erste Online-Fahrzeugversicherer schon seit Jahren dem ruinösen Preiskampf verweigert, legte er bei den Beitragseinnahmen sogar überproportional um 18,4 Prozent zu. Der Gesamtmarkt hingegen verzeichnete hier ein geringeres Wachstum von 3,5 Prozent.
Jahresüberschuss steigt um das Fünffache
Der Jahresüberschuss von 297.000 Euro stieg um das Fünffache (2010: 46.000 Euro). Das Ergebnis wäre sogar noch besser ausgefallen, wäre die Schadenquote für Voll- und Teilkasko nicht um 4,6 Prozentpunkte angestiegen. Die Schadenquote bezeichnet die Schadenaufwendungen im Verhältnis zu den Prämieneinnahmen und lag 2011 bei 96,7 Prozent (2010: 92,1 Prozent). Insbesondere regionale Unwetter hätten die positive Bilanz der Kaskosparte beinahe verhagelt. Insgesamt verzeichnet die deutsche internet bei einem leichten Rückgang relativ viele Großschadenereignisse in der Kfz-Haftpflicht. Dennoch reduzierte sich die Schadenquote dieser Sparte um 4,1 Prozentpunkte.





