(openPR) Die Republik im Südwesten Afrikas begeistert Besucher vor allem durch ihre einzigartige Natur- und Tierwelt. Eine Safaritour zu Pferd vermittelt einmalige Tierbegegnungen in atemberaubenden Landschaften besonders intensiv.
(bfs) – Wenn schon früh am Morgen vor dem Fenster des Lodgezimmers Straußen herumlaufen und Gnus oder Zebras grasen und man etwas weiter weg die schwankenden Hälse der Giraffen sehen kann, dann ist man angekommen – mitten in Namibia. Keine Großstadt weit und breit, keine Autobahn, nur die Stimmen der vielen verschiedenen Vögel, die in den kargen Bäumen ringsum nisten. Zwischen seinen beiden Wüsten, der Namib im Westen und der Kalahari im Osten ist Namibia vor allem durch Hochland geprägt, auf dem sich die scheinbar endlosen Busch- und Baumsavannen ausbreiten.
Im Norden des Landes liegen die meisten Nationalparks, wie zum Beispiel Waterberg oder die berühmte Etosha-Pfanne, der Boden eines ehemaligen Sees. Hier tummeln sich auch die begehrten „Big Five“, also Elefanten, Nashörner, Büffel, Löwen und Leoparden, denen man auf geführten Safaris so nahe kommt, wie es ungefährlich möglich ist. Die beste Gelegenheiten zur Tierbeobachtung bietet sich am frühen Morgen. Besonders beeindruckend und hautnah ist dabei das Erlebnis eines Safariritts durch die weite Landschaft, der auch für Reitanfänger möglich ist. Zu Pferd mit geschulten Guides unterwegs wird das frühe Aufstehen mit einem herrlichen Sonnenaufgang und unvergesslichen Begegnungen belohnt. Vielleicht eine trinkende Giraffenherde am Wasserloch? Vielleicht ein mächtiger Löwe, der nach seiner nächtlichen Jagd jetzt träge im Schatten eines Busches liegt und die Besucher nur müde beobachtet? Geschulte Reiter freuen sich außerdem über die Möglichkeit, auf den endlosen Sandwegen und Galoppstrecken endlich einmal richtig Platz zu haben, ihr Können auszuprobieren. Danach schmeckt das von den Guides mitgebrachte Frühstück in der Savanne noch einmal so gut, während die Pferde nebenan grasen können – noch näher kann man Afrika kaum sein, verbunden mit Natur und Tier.
Um dieses Erlebnis auch „Nicht-Reitern“ näher zu bringen, bietet der Veranstalter PFERD & REITER die Big Five Reitsafari Deluxe durch Namibia an. Hierbei sind Ausritte in die Savanne auf den heimischen Namibischen Warmblütern nur der eine Teil des Urlaubs. Zusätzlich stehen weitere Touren ohne Pferde auf dem Programm: Exkursionen auf dem Okavango-Fluss und dem Kwando-River, bei denen man die gewaltigen Nilpferde beobachten kann sowie Pirschfahrten mit etwas mehr PS in Safari-Jeeps in verschiedenen Nationalparks. Übernachtet wird in komfortablen Lodges oder Luxus-Zelten, sodass mitten in der Wildnis trotzdem auf kaum etwas verzichtet werden muss. Der Abschlussritt zum Sonnenuntergang vor der Heimreise macht klar – Namibia zu Pferd zu entdecken ist ein ganz besonderes Erlebnis.
Fakten:
Namibia:
- Lage: südliches Afrika
- Fläche: 824.116 km²
- Hauptstadt: Windhoek (Windhuk)
- Einwohner: ca. 2.000.000
- Wüsten: Namib (Westen), Kalahari (Osten)
Reisezeit:
Für Safaris oder Outdoor-Aktivitäten empfiehlt sich in Namibia die Zeit von Mai bis September, da in dieser Zeit angenehme Tagestemperaturen und milde Nächte herrschen.
Flüge:
Air Namibia bietet tägliche Flugverbindungen zwischen Frankfurt am Main und Windhoek. Air Berlin fliegt von Mai bis Oktober zweimal wöchentlich von Düsseldorf über München nach Windhoek.
Weitere Informationen: www.pferdreiter.de













