(openPR) Neu und druckfrisch:
RUND. Das Fußballmagazin.
Liebe Kollegin, lieber Kollege,
am 19. Oktober erscheint die November-Ausgabe von RUND. Gerne senden wir Ihnen ein druckfrisches Arbeitsexemplar. Fordern Sie es einfach unter Fax 0911/2 16 26 70 an. Die Titeldaten können Sie downloaden unter http://www.directnews.de/servlets/LoadBinaryServlet/875620/Rund_Titel_1105.pdf.
In der November-Ausgabe des Fußballmagazins RUND lesen Sie unter anderem:
Jens Lehmann: "Man ist mir nicht wohl gesonnen"
Im RUND-Interview erzählt Nationalkeeper Jens Lehmann nicht nur, warum er in der deutschen Öffentlichkeit einen schlechten Stand hat. Der Spieler des FC Arsenal redet auch von den Vorzügen des englischen Fußballs, der Detailbesessenheit seines Trainers Arsene Wenger und der Konkurrenz zum scheinbar übermächtigen FC Chelsea. Dazu erweist sich Lehmann als politischer Mensch, der das Gezerre um das Kanzleramt genau verfolgt hat: "Ein 0:1 ist die bitterste Niederlage, die es gibt. Aber in der Politik scheint das neuerdings ein Sieg zu sein."
TV-Verträge: Fußball wird zur Luxusware
Der Poker um die Bundesliga-Fernehrechte beginnt. Die Vereine wollen mehr Geld, das Pay-TV will mehr Exklusivität und die Fans wollen die "Sportschau" behalten. Doch die Fußballanhänger werden wohl in die Röhre schauen: Aller Wahrscheinlichkeit nach wird die Zusammenfassung im frei empfangbaren Fernsehen auf den späten Abend verschoben werden, damit Premiere mehr Abos verkauft. Entscheiden muss die DFL. Und die signalisiert Offenheit für die Wünsche des Senders. "Es wird weiter Bundesliga im Free-TV geben - die Frage ist nur wann und in welcher Form", kündigt Leverkusens Geschäftsführer und DFL-Vizepräsident Wolfgang Holzhäuser an.
Joachim Löw: "Wir sind von diesem Weg überzeugt und weichen nicht von ihm ab"
Der Co-Trainer der deutschen Nationalmannschaft erklärt, warum er und Jürgen Klinsmann auch nach den jüngsten Rückschlägen am Masterplan zur WM 2006 festhalten. "Wir sind von diesem Weg überzeugt und weichen nicht von ihm ab." Löw sagt, wo er Ballack am liebsten hätte und warum es nicht entscheidend ist, ob hinten rechts Friedrich oder Owomoyela spielen. Denn auch wenn viele bei manchen Auftritten der Nationalelf in letzter Zeit keines erkennen konnten: Es geht um das System. "Da kann die Welt einstürzen."
Auf der Suche nach dem WM-Rasen
Der Ort, an dem der Rasen für die 12 deutschen WM-Stadien wächst, ist ein best gehütetes Geheimnis. RUND hat sich auf eine abenteuerliche Spurensuche begeben, um den falschen Fährten des Rasenkompetenzteam auf die Schliche zu kommen: Herausgekommen ist ein echter Rasenkrimi, der in einem Osnabrücker Labor beginnt, im Kölner RheinEnergie Stadion weitergeht und tief in der holländischen Provinz endet.
Mit besten Grüßen
Ihre RUND-Redaktion
Rainer Schäfer
Chefredakteur






