(openPR) München, 3. Juli 2012: Eines ist klar: Seit der Weltmeisterschaft 2006 haben internationale Fußballereignisse eine ganz besondere Bedeutung für uns. Wir fühlen doppelt so stark mit den ausscheidenden Gastgeberländern, wir genießen die vollen Fanmeilen, erinnern uns an den bombastischen Sommer in unserem eigenen Land und wir wünschen uns bald wieder dieses Fußballereignis in Deutschland zu haben – auch wenn wir wissen, dass es noch Jahre, wahrscheinlich sogar Jahrzehnte dauern wird. Solange freuen wir uns alle zwei Jahre auf spannende vier Wochen in anderen Austragungsländern zur Europameisterschaft oder Weltmeisterschaft. Um diese Zeit noch intensiver zu erleben, konnten alle Cheapflug-Fans auf der Facebook-Seite unter http://www.facebook.com/Cheapflug/notes dieses Jahr die Insider-Informationen der drei EM-Bloggern Vadim, Julija und Lisa aus der Ukraine lesen. Sie haben uns mit ihren persönlichen Erlebnissen, netten Geschichten und speziellen Tipps mit in die „Fußballwelt“ der Gastgeberländer genommen.
Bei jedem einzelnen Blogbeitrag im EM-Blog von Cheapflug.de, dem Online-Portal für die Suche nach und den Vergleich von Flugpreisen, haben wir die Vorfreude und den Stolz der jungen Charkower gespürt und die Energie, die in ihnen steckt, um möglichst viel von dieser Zeit zu erleben. Sie haben mit uns ihre schönen Momente geteilt: Das Fahnenmeer in den Fanmeilen, die Fangesänge der jeweiligen Länder, die vielen unterschiedlichen Sprachen in den Straßen. All das hat die EM 2012 für Vadim, Julija und Lisa zu einem unvergesslichen Erlebnis im eigenen Land gemacht.
Zu Beginn des EM-Blogs hat sich Julija noch gefragt, ob Fußball wirklich die Menschen aus verschiedenen Ländern zusammen bringen kann. Jetzt, einige Wochen danach, sind sich Vadim, Julija und Lisa einig. Ja, es kann! „Die EM 2012 hat Charkow in eine europäische Stadt verwandelt“, sagt Vadim und Lisa war begeistert, dass die freiwilligen Helfer aus über 23.000 Bewerbern ausgesucht wurden und, dass es für alle Helfer ein „Ehrentitel“ sei. „Während der EM waren 550 Volontäre von Seiten der UEFA und genauso viel von Seiten der Stadt Charkow tätig.“ Die vielen freiwilligen Helfer haben einen reibungslosen Ablauf garantiert – und das nicht nur in den ukrainischen Städten, sondern an allen Austragungsorten.
Im Rückblick auf die letzten Wochen bleiben uns einige Bilder im Kopf – darunter die irischen Fans, die trotz des Spielstands von 0:4 noch lauter singen als die überlegenen Spanier, das Skandal-Aus der Ukraine aufgrund einer Fehlentscheidung des Schiedsrichters, der Unterhosen-Blitzer des dänischen Spielers, die Spielunterbrechung aufgrund von Starkregen, dem posierenden Balotelli beim Sieg der italienischen Mannschaft über Deutschland und der spanische Kinderrummel nach dem Abpfiff des Finales in Kiew. Den dritten Titel in Folge erspielte und verdiente sich die spanische Elf. Nach der EM 2008 in Österreich und der Schweiz und der WM 2010 in Südafrika haben sie ihren Titel verteidigt und sind nun auch Europameister 2012. Vadim, unser EM-Blogger, freut sich für Spanien, aber auch für sein eigenes Land, das die Austragung der Meisterschaft erfolgreich und leidenschaftlich beendet hat. „Denn jeder von uns ist ein Meister“, so sagt er und seine große Hoffnung für die Zukunft ist, dass die Ukraine in einigen Jahren eine Meisterschaft nicht als ein osteuropäisches Land organisiert, sondern als ein EU-Land. So unterschiedlich können die Zukunftsträume sein, für die meisten Deutschen ist die große Hoffnung der Weltmeistertitel 2014 in Brasilien.








