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meinehaustechnik.at ermittelt das beste Haustechniksystem

02.07.201216:19 UhrEnergie & Umwelt
Bild: meinehaustechnik.at ermittelt das beste Haustechniksystem
www.meinehaustechnik.at ermittelt das beste Haustechniksystem.
www.meinehaustechnik.at ermittelt das beste Haustechniksystem.

(openPR) drexel und weiss lanciert Internet-Berechnungstool für die Wahl der richtigen Haustechnik – tauglich für Österreich, Deutschland und die Schweiz

Mit www.meinehaustechnik.at bietet drexel und weiss energieeffiziente haustechniksysteme ab sofort ein innovatives Internet-Berechnungstool für die Haustechnik von Einfamilienhäusern an. Mit Hilfe des Web-Tools kann der geübte User in zehn Minuten eine Grobabschätzung für die thermische Qualität eines Gebäudes vornehmen sowie die optimale Haustechnik ermitteln. Verglichen werden nicht nur Geräte von drexel und weiss. Auch Sole- und Luftwärmepumpen sowie Pellets- und Gasheizungen stehen zur Auswahl.




„Ziel dieses Tools ist es, interessierten Bauherren und Planern eine objektive und transparente Systemauswahl zu ermöglichen", beschreibt drexel und weiss-Geschäftsführer Christof Drexel die Absicht seiner Entwicklung. Zu diesem Zweck vergleicht „meinehaustechnik.at" mehrere Möglichkeiten einer Haustechnik für Einfamilienhäuser. Neben den drexel und weiss-Kompaktgeräten sind das Sole- und Luftwärmepumpen sowie Gas- und Pelletsheizungen. Sinnvoll anwendbar ist das Tool für Passivhäuser und Niedrigenergiegebäude mit einem Heizwärmebedarf von bis zu 40 kWh/m² pro Jahr.

„Je nach Gebäudestandard und den individuellen Wohnbedürfnissen eines Bauherrn kommt dabei nicht zwingend ein drexel und weiss-Gerät als bestes System heraus", räumt Drexel ein. „Sollte das so sein, wird ganz klar dargestellt, warum unser Gerät in diesem Fall das optimale ist. Ist ein anderes System der Favorit, wird das ebenso transparent erklärt."

Detaillierter Vergleich möglicher Systeme
Konkret vergleicht der Konfigurator folgende Parameter jedes Systems miteinander und bewertet das Ergebnis: Investitions- und Energiekosten, die Aufwendungen für Wartung und Reparatur hochgerechnet auf 20 Jahre, den Primärenergieverbrauch, die CO2-Emissionen sowie diverse Komfortparameter wie zum Beispiel die Möglichkeit zur Kühlung im Sommer. Dabei können die meisten Daten individuell verändert und der eigenen Situation angepasst werden. Die Berechnung geht damit sehr weit ins Detail. „So wird auch die Energie für die Hilfsantriebe eines Systems berücksichtigt. Das wird normalerweise eher vernachlässigt, macht in einigen Fällen aber einen relativ großen Unterschied", erklärt Christof Drexel.

Das Ergebnis ist schließlich eine Darstellung der drei am besten bewerteten Haustechniksysteme für ein spezifisches Gebäude. Zusätzlich kann der Anwender bei jeder Berechnung ein System frei wählen und dieses beliebig mit unterschiedlichen regenerativen Energiequellen kombinieren. Ändert sich dadurch die Reihenfolge der Bewertung, wird dies ebenfalls angezeigt.

Sehr transparente Darstellung
„Wo immer das möglich ist, sind die Ergebnisse Resultate exakter Berechnungen. Hinterlegte Daten stammen durchwegs von verlässlichen Quellen. Die Energiepreise in Österreich zum Beispiel von der Energieaufsichtsbehörde E-Control", betont der Drexel- und Weiss-Geschäftsführer: „Es liegt aber im Wesen einer Abschätzung, dass auch viele Annahmen getroffen werden." Diese werden aber sehr transparent dargestellt. „Eine exakte Berechnung – insbesondere von Heizwärmebedarf und Heizlast kann 'meinehaustechnik.at' aber sicher nicht ersetzen", so Drexel.

Die große Transparenz der Darstellung ist insgesamt ein großes Plus von „meinehaustechnik.at". Sämtliche Haustechniksysteme sind mit ihren Vor- und Nachteilen beschrieben und auch die technischen Unterschiede werden erläutert. Zu allen Begriffen und Daten finden sich Erklärungen, so dass der User rasch erkennen kann, was von ihm gefordert wird.

„Das macht das Web-Tool für interessierte Häuslbauer anwendbar", erklärt Christof Drexel. Generell richtet sich der Konfigurator aber an Planer, Architekten, Bauträger sowie die Kompetenzpartner von drexel und weiss. Anwendbar ist die Berechnung vorerst für Österreich, Deutschland und die Schweiz.

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