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Für sauberes Wasser: global denken, lokal handeln

28.06.201211:24 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Für sauberes Wasser: global denken, lokal handeln

(openPR) Ein sächsischer Mittelständler ist globaler Technologieführer für Kleinkläranlagen -
und zwei schwäbische Kommunen engagieren sich für ihren Einsatz im großen Stil Auf Grundlage der vor genau 20 Jahren in Rio de Janeiro beschlossenen "Agenda 21" wurden in Europa, insbesondere in Deutschland, die Ansprüche an den Grund-wasser- und Gewässerschutz deutlich erhöht - unter anderem müssen heute alle Kläranlagen mit biologischen Reinigungsstufen ausgestattet sein. Schon wenige Jahre nach der Konferenz von Rio stellte die Bergmann clean Abwassertechnik GmbH aus dem sächsischen Penig ihre erste dezentrale Kleinkläranlage vor - heute gehört das innovative Unternehmen auf dem Weltmarkt zu den führenden Anbietern für Klärtechnologien.



Erst durch die Dezentralisierung der Kläranlagen kann auch im ländlichen Raum sowie in den Randbereichen vieler Städte und Gemeinden eine zufriedenstellende Abwasseraufbereitung sichergestellt werden. Ein Musterbeispiel für erstklassiges Zusammenspiel von Anlagenbauern, Betreibern, Behörden und Wissenschaftlern bietet ein kürzlich vertraglich festgeschriebenes Pilotprojekt in der Stadt Wangen/Allgäu und der benachbarten Gemeinde Kißlegg.

Diese beiden Kommunen im Landkreis Ravensburg hatten seit einiger Zeit nach einer zukunftssicheren, langfristig wirtschaftlichen und betreiberfreundlichen Lösung gesucht. Allein im Stadtgebiet von Wangen gibt es rund 70 Anwesen, deren Anschluss an die Kanalisation wirtschaftlich nicht realisierbar ist. Das örtliche Bauamt wurde mit der Sondierung des Marktes und der Möglichkeiten betraut, weitere Expertise kam von den regionalen Wasserbehörden, dem Regierungspräsidium in Tübingen und dem Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung in Karlsruhe. Dieses hochkarätig besetzte Auswahlgremium wählte in einem mehrstufigen Prozess aus 17 Anbietern die Bergmann clean Abwassertechnik GmbH als Industriepartner aus.

Ausschlaggebend war neben dem überzeugenden Kostenangebot vor allem die Technologie: Nur Bergmann konnte das Wirbel-Schwebebett-Biofilm-Verfahren (WSB®) anbieten. Dieses naturnahe Verfahren arbeitet nach dem Vorbild des Ba-ches, in welchem Mikroorganismen die Reinigungsleistung erbringen. Wie auf den Steinen im Bach siedeln sie sich auf Kunststoffträgern in biologischen Reinigungs-stufen der Anlage als dünner, aber höchst leistungsfähiger Biofilm an und bauen die Schadstoffe ab. Die Kunststoffträger verstopfen nicht, sind selbstreinigend, sinken nicht ab und sind so langlebig, dass sie niemals ausgetauscht werden müssen.
Ein besonderes Leistungsmerkmal des WSB®-Verfahrens ist die Unempfindlichkeit gegen Über- oder Unterlast. Im Gegensatz zu anderen Systemen arbeitet die Berg-mann-Kleinkläranlage auch nach längerer Nichtnutzung sofort wieder, wenn sie gebraucht wird. Als einziger Anbieter konnte die Bergmann clean Abwassertechnik GmbH eine schriftliche Unterlastgarantie abgeben.

Ein weiteres wichtiges Entscheidungskriterium war die satellitengestützte zentrale Fernüberwachung der dezentralen Anlagen - jede einzelne steht unter ständiger Kontrolle, rund um die Uhr und 365 Tage im Jahr. Andere Systeme werden zweimal jährlich bei der Wartung überprüft und bürden dem Nutzer lästige "Betreiberpflichten" auf, deren Nichteinhaltung äußerst kostspielig werden kann. Durch die Fernüberwachung liegt die gesamte Verantwortung bei Bergmann. Das Unternehmen setzt hierfür die "Click+clean"-Technologie ein - und ist damit weltweit technologieführend in der Remote-Überwachung dezentraler Abwasseranlagen.
Bei herkömmlichen Wartungsverträgen weiß der Betreiber einer Kleinkläranlage nicht, welche Kosten auf ihn zukommen. Häufig werden scheinbar günstige Pau-schalen vereinbart - doch kommt mit hohen Reparaturkosten das böse Erwachen. Davor ist zuverlässig geschützt, wer eine Bergmann-Anlage betreibt. Zu dieser gibt es ein "Rundum-sorglos-Paket", das volle Kostenkontrolle garantiert, obwohl es mo-natlich nur rund sieben Euro mehr kostet als ein gängiger Wartungsvertrag. Selbst im seltenen Falle einer Störung oder Reparatur gibt es keine Zusatzkosten für Arbeiten oder Anfahrten - sogar die Ersatzteile sind inklusive.
Diese Sicherheit genießt der Anlagenbetreiber über volle 15 Jahre. Fünf Jahre blei-ben die Wartungskosten unverändert, danach gilt eine jährliche Inflationsanpassung von nur 2 %.
Somit schneiden die Teilnehmer am Pilotprojekt in Wangen und Kißlegg doppelt gut ab. Die laufenden Kosten betragen nur ca. 40 EUR monatlich - und für den Bau der Kleinkläranlage gibt es eine 30-prozentige Landesförderung. Optimale Abwasserbe-seitigung mit minimalem Aufwand.

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