(openPR) Größter unabhängiger österreichischer EMS bekennt sich zum Standort Österreich
Wien, 20. Juni 2012 – MELECS EWS, der größte unabhängige österreichische EMS, feiert in diesem Jahr seinen 10. Geburtstag. Das Jubiläumsjahr krönte MELECS kürzlich mit dem Gewinn des größten Auftrags seiner Unternehmensgeschichte. Um seine starke Marktstellung und Innovationskraft zu festigen, tätigt MELECS massive Investitionen in seine Entwicklungsabteilung.
Das MELECS Elektronikwerk Siegendorf (EWS) ist Teil der 2009 aus Siemens Österreich hervorgegangenen MELECS Gruppe und mit einem Umsatz von 113 Mio. Euro der größte Elektronikfertigungs-Dienstleister (EMS) mit österreichischen Wurzeln. Vor 10 Jahren wurde das Werk in Siegendorf (Burgenland) errichtet. Im Jahr 2011 expandierte MELECS EWS und eröffnete eine Niederlassung im ungarischen Györ.
Größter Auftrag der Unternehmensgeschichte im Jubiläumsjahr
Der zehnjährige Geburtstag von MELECS EWS wird im Juni am Werksgelände in Siegendorf mit Mitarbeitern, Partnern und Vertretern aus der Politik gebührend gefeiert. Außerdem krönte MELECS EWS das Jubiläumsjahr Ende des ersten Quartals 2012 mit dem Gewinn des größten Auftrages seiner Unternehmensgeschichte: Mit einem prestigeträchtigen Automotive-Auftrag aus den USA stellt MELECS EWS drei Jahre nach Neugründung seine Entwicklungskompetenz und Exportkraft nachhaltig unter Beweis.
Basis des Erfolgs ist auch der Standort Österreich. Dazu MELECS COO und EWS Geschäftsführer Bernhard Pulferer: „Die verkehrsgünstige Lage unserer Produktionsstandorte in Zentraleuropa, gepaart mit dem hohen Ausbildungsniveau unserer Mitarbeiter garantieren wettbewerbsfähige Konditionen für die zahlreichen Kundenprojekte. Dies beweist auch die extrem hohe Exportquote unserer Geschäftsaktivitäten. Im vergangenen Jahr haben wir deutlich über 90 Prozent des Umsatzes mit Kunden außerhalb Österreichs erzielt.“
Massive Investitionen in Entwicklungsabteilung
Auch der starke Fokus auf Forschung und Entwicklung trägt zum Unternehmenserfolg bei. So präsentierte MELECS letztes Jahr eine völlig neuartige Lösung, um High-Brightness-Leuchtdioden (HB-LEDs) mit sehr effizientem Wärmemanagement auf kostengünstigem FR4-Material zu bestücken. Das neuartige Verfahren verwendet eigens entwickelte Stahlklemmen. Damit stellt diese Lösung eine sinnvolle und kostengünstige Alternative zu der gängigen und kostenintensiven IMS-Lösung (Insulated Metal Substrate) dar, die anstelle des üblichen Basismaterials massive Aluminium- oder Kupferkerne als Wärmeträger einsetzt.
Auch im Bereich von Allrad-Getriebesteuerungen hat MELECS in eine Vorentwicklung von dezentraler Aktuatorik investiert: Zielsetzung war, lange Hydraulik- und Leistungskabelwege zu vermeiden und die Kommunikation zwischen Allrad-ECU und Aktor möglichst einfach, wenn möglich, sogar über eine direkte Verbindung zum Fahrzeug-Bus zu ermöglichen. Der Tiny-ECU genannte Satelliten-ECU wird direkt neben dem Aktor montiert, besitzt einen Batterieanschluss und kann über einfaches PWM-Signal, LIN- oder CAN-Bus mit der Allrad-ECU kommunizieren.
Um seine starke internationale Marktstellung weiter auszubauen, investiert MELECS kontinuierlich in seine Entwicklungsabteilung. Mehr als 30 zusätzliche Entwickler garantieren auch in Zukunft innovative und maßgeschneiderte Lösungen und die erfolgreiche Abwicklung bestehender Aufträge.
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