(openPR) Die Fachhochschule Brandenburg (FHB) begrüßt in diesem Jahr 14 Teilnehmer von Universitäten und Institutionen aus verschiedensten Ländern zu einem internationalen Weiterbildungskurs zum Themenfeld „IT / Cyber Security“. Der Kurs wird in enger Kooperation mit der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) ausgerichtet, die auf globaler Ebene für Themen der nuklearen Sicherheit große Verantwortung trägt. Insgesamt sind zwei Kursteile geplant, die auf dem FHB-Campus unterrichtet werden. Der erste Kursteil findet in dieser Woche statt, ein weiterer im September.
Inhaltlicher Schwerpunkt des Weiterbildungskurses wird nicht nur IT / Cyber Security im Zusammenhang mit nuklearer Sicherheit, sondern auch im Kontext des Schutzes von Kritischen Infrastrukturen (KRITIS) sein. Kursdozenten sind Prof. Dr. Sachar Paulus, Prof. Dr. Friedrich Holl und akademische Mitarbeiter der FHB sowie führende Experten von internationalen Universitäten, Instituten und Organisationen.
Die Teilnehmer sollen nach Beendigung des Train-the-Trainer-Kurses in der Lage sein, eigenständig didaktische und methodische Lehrkonzepte zum Thema IT/Cyber Security zu entwickeln. Somit können sie zukünftig als qualifizierte, weltweite Multiplikatoren für die Wissensweitergabe in diesem wichtigen Feld der internationalen Sicherheit wirken.
„Wir sind sehr froh und auch ein wenig stolz, dass die Fachhochschule Brandenburg auf diesem Wege einen Beitrag zum weltweit sicheren Betrieb von nuklearen Anlagen und Kritischen Infrastrukturen leisten kann und gleichfalls zeigt, welches Wissen an unserer Hochschule vertreten ist und über sie vermittelt werden kann“, sagt Prof. Holl in seiner Funktion als Direktor des Institute for Security and Safety (ISS) an der FHB.








