(openPR) Tag des Sonnenschutzes
„Sonnenschutz? – Sonnenklar!“ ist das diesjährige Motto des am 21. Juni stattfindenden Tag des Sonnenschutzes. Mit diesem Gemeinschaftsaktionstag soll das Bewusstsein der Menschen für die Bedeutung eines wirksamen Sonnenschutzes geschärft werden.
Auch der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Anti-Aging Medizin e.V. (GSAAM) liegt das Thema Sonnenschutz am Herzen. Sie hat es sich unter anderem zur Aufgabe gemacht, die Bevölkerung über adäquaten Sonnenschutz und Hautkrebsprävention aufzuklären, denn viele Menschen gehen immer noch leichtsinnig mit dem Schutz ihrer Haut um.
„Je eher man mit Sonnenschutz beginnt, desto geringer fällt das Risiko aus, an Hautkrebs zu erkranken. UV-Strahlung kann das Erbgut der Hautzellen beschädigen und somit Hautkrebs verursachen. Der Schutz ist umso wirksamer je höher der Lichtschutzfaktor des Sonnenschutzmittels ist“ so Dr. Eva-Maria Meigel, Dermatologin und Mitglied der GSAAM.
Hier ein paar Tipps:
- Sonnenbäder lieber auf den frühen Morgen oder aber auf den späten Nachmittag verlegen, da in der Mittagshitze die Sonnenbrandgefahr am höchsten ist
- ein Sonnenbad sollte nie länger als 30 Minuten dauern und man sollte sich 30 Minuten vorher gründlich eincremen
- lassen Sie Kinder nie unbekleidet und ohne UV-Schutz in die Sonne
- legen Sie sich lieber in den Schatten, dort ist die UV-Einstrahlung um 50 Prozent reduziert
- verwenden Sie an Lippen, Nase, Ohren und Nacken einen höheren Lichtschutzfaktor
- auch Sonnenschutz von innen hilft: regelmäßiger Verzehr bestimmter Obst- und Gemüsesorten kann einen Lichtschutzfaktor von 4 erzielen (z.B. ein großes Glas Tomaten- oder Möhrensaft, eine große Portion Spinat, zwei Möhren oder 300 g Wassermelone)
Über die Deutsche Gesellschaft für Prävention und Anti-Aging Medizin e.V.
Die Deutsche Gesellschaft für Prävention und Anti-Aging Medizin e.V. (GSAAM) ist die größte europäische Anti-Aging Gesellschaft mit über 1000 Mitgliedern. Sie ist national- und international tätig und pflegt enge Kooperationen mit europäischen- als auch weltweit agierenden Fachgesellschaften. Der Präsident der GSAAM ist Prof. Dr. med. Bernd Kleine-Gunk. Die Aufgaben ergeben sich durch die Aufklärung und Erforschung physiologischer Alterungsprozesse sowie die Beschreibung medizinischer Verfahren und die Vorstellung von Arzneimitteln zur Verzögerung der Alterungsprozesse mit Verbesserung der Organgesundheit. Des Weiteren werden Untersuchungssysteme zur Früherkennung gesundheitlicher Risiken (z.B. Herz- Kreislauferkrankungen, Schlaganfall, Osteoporose, Krebserkrankungen, Demenzformen) mit entsprechenden Verfahren der Prävention entwickelt. Ein wichtiger Aspekt der Arbeit ist die Entwicklung von Kriterien und Standards für eine Qualitätssicherung (Qualitätsmanagement) in der Präventions- und Anti-Aging Medizin und die Förderung der bundesweiten Weiterbildung.













