(openPR) Fantasy und Thriller sind en vogue. Wie wäre es zur Abwechslung einmal mit einer spannenden Abenteuergeschichte? Das muss sich der Autor Manfred Braunger gedacht haben, der nach ca. 80 Reisebüchern und Bildbänden „fremd" ging und seinen ersten Roman „Musungu“ veröffentlichte. Der Titel bedeutet auf Kisuaheli „Weißer Mann“, ein erster Hinweis darauf, dass es sich um eine in Afrika spielende Geschichte handelt. Ein im kaiserlichen Berlin des beginnenden 20. Jahrhunderts arbeitender Postbeamter ist der biederen Atmosphäre überdrüssig und lässt sich in die von Unruhen und Kriegen umtriebene Kolonie Deutsch-Südwestafrika (heute Namibia) versetzen. Kurze Zeit später bricht dort das Diamantenfieber aus. Mit einem Freund wagt er sich an die Küste der Namibwüste und findet einen fantastischen historischen Schatz. In Deutsch-Südwest lässt sich der Fund nicht versilbern. Also schmuggeln ihn die beiden nach Kapstadt. Der Konflikt mit der Polizei bzw. einem illegalen Diamantenkartell ist vorprogrammiert, die Folgen sind katastrophal. Einer von ihnen flüchtet nach Sansibar, wo ihn ein unbarmherziges Schicksal einholt. Die Geschichte findet nach fast 100 Jahren eine verblüffende Fortsetzung mit der Rucksackreise zweier Studenten von Kairo zum Kilimandscharo. Zufällig stoßen die beiden auf die längst verwehten Fährten der Schatzsucher aus der Namibwüste, was ihrem Trip eine riskante Wende beschert.
Der Roman erzählt nicht nur eine fesselnde Geschichte, sondern vermittelt auch Fakten und authentische Hintergründe, die durchscheinen lassen, dass der Autor vieles von dem, was er beschreibt, selbst erlebt hat.









