(openPR) Es ist das Schlagwort, das die IT-Branche derzeit mit am meisten beschäftigt: Cloud-Computing. Das Fuldaer und Lauterbacher Systemhaus Datica (datica.de) und der Software-Spezialist Microsoft hatten jetzt im Fuldaer Business Club zu einem IT-Workshop geladen, um anschaulich zu erklären, was sich hinter dem Begriff verbirgt und welche Vorteile die zukunftsweisende Technologie auch kleineren und mittleren Unternehmen beschert.
Vor rund 20 Teilnehmern erläuterte Microsoft-Referent Adrian Voßgröne, wie beim Cloud-Computing sowohl einzelne Daten als auch komplette IT-Infrastrukturen in virtuelle Rechenzentren ausgelagert werden.
Unternehmensdaten liegen dann nicht mehr lokal auf den Rechnern vor Ort, was sich finanziell positiv für Geschäftsleute bemerkbar macht. „Durch das Cloud-Computing steigen die Kosten absolut linear mit dem Bedarf. Unternehmen müssen folglich nur das bezahlen, was sie auch tatsächlich nutzen“, erklärte Datica-Geschäftsführer Axel Denk. Der Zugriff auf ausgelagerte Daten erfolge bequem über das Netzwerk.
Trotz aller Euphorie über die innovative Technik sei ein gewisses Maß an Vorsicht geboten. So rät die Datica, generell nur nicht-sicherheitsrelevante Daten wie Produktdatenbanken oder Bildmaterial in der öffentlichen Cloud zu speichern. Als sinnvolle Zwischenlösung empfiehlt Axel Denk so genannte Hybrid-Lösungen. „Dabei werden nur bestimmte Applikationen wie der E-Mail-Verkehr ausgelagert, sensible Unterlagen wie die komplette Buchhaltung landen weiterhin intern auf den eigenen Rechnern“, so der IT-Spezialist.
Dem jüngsten „Cloud Monitor 2012“ zufolge setzt bereits ein gutes Viertel (28 Prozent) der deutschen Unternehmen auf Cloud-Computing.











