(openPR) Horus auf der DOAG 2012 Logistik + SCM gemeinsam mit Alliance Partner PROMATIS
Ettlingen, 12.06.2012 – Im ehemaligen Hauptzollamt, mitten in Hamburgs historischer Speicherstadt, fand am 5. Juni 2012 die DOAG Logistik + SCM statt. Die Business Solutions Community (BSC) der DOAG Deutsche Oracle Anwendergruppe e.V. fokussierte Logistik-Lösungen auf der Oracle-Plattform und bot den knapp 100 Teilnehmern ein vielseitiges Vortragsprogramm, prominente Keynote Speaker und praxisnahe Workshops. Horus führte zusammen mit Business Alliance Partner PROMATIS erfolgreich einen Workshop über das Horus Social BPM Lab durch.
Der Konferenztag begann mit einer wegweisenden Keynote: Prof. Dr. Karl-Heinz Wehking von der Universität Stuttgart berichtete über den Paradigmenwechsel in der Intralogistik. Inhaltlich ging er dabei auf „neuartige, kooperative, autonome Maschinen der Förder-, Lager- und Handhabungstechnik“ ein. Es folgten praxisorientierte Vorträge in drei parallelen Streams. Diese boten Entscheidern aus der Fach- und Führungsebene der Logistik eine ideale Gelegenheit, sich mit den neuesten Lösungen von Oracle und Partnern vertraut zu machen. Dabei wurden die Bereiche Intralogistik, Transport und Dienstleistungen abgedeckt, mit denen sich auch die Horus software GmbH intensiv beschäftigt. Die Aktiv-Workshops der Aussteller informierten die Teilnehmer über praxisbezogene Lösungen und innovative Produkte.
Horus Expertin Gulnara Iskhakova, Senior Consultant bei Horus, spielte zusammen mit Thomas Karle, Division Manager bei PROMATIS, im Rahmen ihres Workshops „live“ ein Szenario durch, bei dem verschiedene weltweit verteilte Partner einer Supply Chain gemeinsam Prozesse miteinander abstimmten. Die Durchführung erfolgte mit einer kollaborativen BPM-Umgebung unter Verwendung von Web-2.0-Technologien auf Basis vorgefertigter Referenzmodelle, welches auf großes Interesse stoß. Iskhakova zeigte auf, wie globale Lieferketten durch Anwendung von Social BPM-Konzepten effektiv verbessert werden können. Im Anwendungsbeispiel wurden Smartphones und Netbooks eines fiktiven Unternehmens an verschiedenen Standorten weltweit produziert und über eine globale Supply Chain entsprechend verteilt. Die Verbesserungen dieser Prozesse wurden anhand von Referenzmodellen dargestellt.
Gerade auf diesen fokussierten Fachmessen ist der Erfahrungsaustausch zwischen Anwendern und Experten immer wunderbar gegeben und lädt zum diskutieren und „Networken“ ein – welches auch ausgiebig betrieben wurde.













