(openPR) Trotz verlockender Zinsen Folgekosten im Auge behalten
Baukreditzinsen bis zu unter einem Prozent – diese Rekordtiefststände machen die Investition in ein Eigenheim derzeit zur wohl konkurrenzlos attraktiven Geldanlage. Förderprogramme der KfW-Bank machen ein energieeffizientes Haus wirtschaftlich noch interessanter. Anstelle einer Miete kann da leicht eine gleich hohe Hausrate treten. Das steigert die Kauf- und Baulust. Diese Entwicklung birgt aber neben dem positiven Effekt auf die heimische Wirtschaftskraft und das Handwerk auch Gefahren: Überstürzte Kaufentscheidungen drohen, wenn der Preis lockt oder der nächste Interessent bereits im Nacken sitzt.
„Kaufen Sie niemals die Katze im Sack, informieren Sie sich gründlich und lassen Sie sich von nichts und niemandem bei einer Entscheidung unter Druck setzen“, rät eza!-Geschäftsführer Martin Sambale jedem potenziellen Hauskäufer. Denn auch wenn eine Immobilie noch so reizvoll erscheint, ist Vorsicht geboten, sagt Sambale: „Ein Gebäude, dass nicht auf dem aktuellen Stand der Technik ist, kann hohe Folgekosten verursachen und dies ist für den Laien oft nicht erkennbar.“
eza! rät deshalb: Jeder Immobilienkäufer sollte sich den Energieausweis des Wunschobjektes t zeigen lassen, am besten ist ein Energieausweis mit eza!-Qualitätssiegel. Außerdem stehen in den über 50 eza!-Energieberatungsstellen im Allgäu kompetente Energieberater zur kostenlosen Erstberatung bereit. Und wenn ein Fachmann sich das Kaufobjekt anschauen soll um es zu beurteilen, kann dafür ein freiberuflicher Energieberater engagiert werden – eza! führt Listen geeigneter qualifizierter Fachleute. So gehen Käufer, aber auch Mieter sicher, dass sich das vermeintliche Schnäppchen später nicht rächt: „Hohe Energiekosten und womöglich auch Bauschäden und teure Sanierungskosten durch Bauschäden können es schnell zur Kostenfalle machen“, warnt Sambale.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.eza.eu.
Info Energieausweis:
Der Energieausweis ist bei jeder Neuvermietung und bei jedem Kauf bereits seit dem 1. Juli 2008 Pflicht, jedoch noch zu wenig bekannt. Da es bei Energieausweisen sehr unterschiedliche Qualitäten gibt, hat eza! bereits vor einiger Zeit ein Qualitätssiegel für Energieausweise eingeführt.
http://www.eza-allgaeu.de/fuer-verbraucher/energieausweis-und-enev/








