(openPR) Natürlich müssen sich auch kostenlose Singlebörsen wie *Paarfieber.de* immer etwas einfallen lassen, damit das Geschäft weiterhin bestehen kann. Auch die anfängliche Aufregung um Paarfieber hat sich wieder gelegt. Die beliebte Singlebörse führte im letzten Jahr noch keine Zahlungspflicht ein, nachdem jeder Nutzer bis dahin grundsätzlich kostenlos teilnehmen durfte. Immerhin ist Paarfieber für beide Geschlechter jeden Alters seit 2006 nach wie vor kostenlos.
Ein Jahresabonnement sollte kommend 75 Euro kosten, was einem Monatsbeitrag von 6,25 Euro entspricht – nicht zu viel für alle, die wirklich eine seriöse Partnerschaft suchen, bis sich der Prinz oder die Prinzessin findet. Paarfieber kam im letzten Jahr mit einer Innovation um die Ecke: dem sogenannten Schreib-Check, der per Foto abgewickelt wird. Der Nutzer schreibt den Namen Paarfieber auf ein Blatt und macht ein Bild von sich. Damit soll garantiert werden, dass sich hinter dem Profil eine echte Person verbirgt und keine undurchsichtige Agentur oder Abzockerfirma, die mit falschen Profilen süßer Mädels oder eleganter Jungs zu Dialer- und Phishing-Seiten lockt.
"Eine Zahlungsanbindung hat durchaus auch für Mitglieder Format und Vorteile“ - so Michael Hacheneier, Geschäftsführer der Micro Splash und Gründer der Dating-Plattform."Falsche sowie kommerzielle Profile werden durch Zahlungen vor die Tür gestellt und werden Paarfieber dann nicht nutzen."Als Payment System wird ein Unternehmen beauftragt, was seriös und sicher verschlüsselte Daten unserer Nutzer entgegennimmt" - so Hacheneier.
Das Paarfieber Service Team überprüft auch kostenlos weiterhin alle Profile, inklusive der Beschreibungstexte und Fotos auf Seriosität. Falsche sowie kommerzielle Profile oder Anmeldungen aus Senegal und afrikanischem Raum mit falschen Angaben, werden nach Überprüfung gelöscht.
Für alle Nutzer und Kontaktanzeigen die schon auf Paarfieber online sind, gilt weiterhin eine kostenlose Präsentation der Profile.












