(openPR) Das Beratungsangebot von Productivix ermöglicht der verarbeitenden Industrie, Produktionskosten zu senken und Leistungen zu verbessern
Die Diagnose von Productivix sieht eine Bestandsaufnahme, eine Fehlerdiagnose, einen Aktions- und einen Terminplan vor, um eine neue, profitable Organisation und eine bessere Verarbeitung der Daten zu erzielen. Das Maßnahmenpaket berücksichtigt die technische, wirtschaftliche und personelle Situation des Kundenunternehmens. Vorher festgelegte Indikatoren, wie beispielsweise die Service-Quote, ermöglichen eine Vorher-Nachher-Analyse. Die Entwicklung wird während des gesamten Auftrags über einen Zeitraum von sechs Monaten oder ein, zwei oder vier Jahren gemessen.
Punktuelle Interventionen erfolgen dann beispielsweise im Rahmen einer Kreditreduzierung, einer Verbesserung des Kundenservices oder einer Bedarfsanalyse im Bereich Unternehmensressourcenplanung (Enterprise-Resource-Planning, ERP). So führt das Unternehmen auch Strategieüberprüfungen bei Kleinstunternehmen durch. Das Know-how des Consulting-Unternehmens basiert auf den Methoden des LEAN-Managements. Diese ermöglichen es, den Mehrwert des Personals ohne zusätzlichen EDV-Aufwand zu steigern, die Teams für messbare und anhaltende Fortschritte auszubilden und sie in ihrer Arbeitsleistung zu motivieren und zu unterstützen.
Die Umstellung der Konfiguration eines mittelständischen Unternehmens mit 150 Mitarbeitern – von Produktionsinseln hin zu Produktionslinien – erfordert etwa zehn Tage, davon acht Tage Schulung und 50 Stunden über Open Source Tools. Der Kundendienst wird zudem durch einen deutschsprachigen kostenlosen Telefon-Service gewährleistet. Das Ergebnis: Der Kunde erhöht seine Produktivität um 30 Prozent, verringert seine Kreditbestände um zwei Drittel und steigert seine Service-Leistungen von 50 auf rund 80 Prozent.
Bildunterschrift:
Productivix bietet Unternehmen seine Beratungsleistungen bei Missmanagement oder schlechten Renditen an.















