(openPR) Die neue Ausstellung der Skulpturengalerie Kontrapost präsentiert vom 23.05. bis 20.07.2012 Plastik und Grafik des Bildhauers Karl-Heinz Appelt. In der kreativen Auseinandersetzung dieses Künstlers mit Raum, Masse und Volumen entstehen dreidimensionale Werke – meist in Bronze oder Aluminium –, denen als wesentliche Kriterien Form, Maß und Sinnlichkeit zu Grunde liegen. Daneben bieten ihm grafische Techniken die Möglichkeit, im plastischen Bereich nicht zu realisierende Ideen umzusetzen bzw. „schneller auf die Zeit und auf wechselnde Stimmungen reagieren“ zu können (K.-H. Appelt, Lapidarium, S.22).
Karl-Heinz Appelt, geboren 1940 in Radebeul, studierte an der Hochschule für Bildende Künste Dresden im Fachbereich Plastik. Von 1993-2005 war er Leiter der Werkstatt für Plastisches Gestalten an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Zahlreiche Ausstellungen (u.a. Nationalgalerie Berlin, Kunsthalle Weimar, Albertinum Dresden, Kunsthalle Rostock, Haus der Kunst München, Kunsthalle Tübingen, Kennedy-Center Washington oder zuletzt im CentrePasquArt, Biel – zusammen mit Ai Weiwei, Daniel Spoerri, Richard Long u.a.) machten aufmerksam auf seine Arbeiten, die in namhaften öffentlichen Sammlungen (Nationalgalerie Berlin, Moritzburg Halle, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Akademie der Wissenschaften Berlin, Museum der Bildenden Künste Leipzig, Kunstsammlungen Weimar, Galerie Junge Kunst Frankfurt / Oder, Spanische Botschaft Berlin, Marion-Ermer-Stiftung u.a.) vertreten sind.












