(openPR) Der Einsatz von Staubbindematten an Eingängen und Schleusen zu kritischen Bereichen, minimiert den Eintrag von Schmutz, Staub und Partikeln durch Mitarbeiter und Transportgeräte. Die klebende Oberfläche der Staubbindematte nimmt den Schmutz von Schuhsohlen und Wagenrädern auf und gibt ihn nicht wieder ab.
Je nach Einsatzzweck, kommen verschiedene Typen zum Einsatz.
Eine Möglichkeit ist der Einsatz von Klebefolienmatten, die aus 30 Lagen zäher, dünner Polyethylenfolien bestehen und so eine nur 2mm dicke Matte bilden. Jede der Folien ist mit einem Kleber beschichtet, der bei Berührung Festteile von Schuhsohlen und Transportgeräten aufnimmt. Wenn die Klebekraft abnimmt, wird die oberste Folie abgezogen und eine neue liegt obenauf.
Nach dem selben Prinzip funktioniert auch die antibakterielle Klebefolienmatte. Jede der 30 dünnen Folien ist mit einem Hochleistungskleber beschichtet, der eine keimtötende Substanz beinhaltet. Der Kleber nimmt bei Berührung sofort Festteile von Schuhsohlen und Transportgeräten auf und tötet Keime zuverlässig ab.
Die dritte Variante ist eine permanent klebende Staubbindematte. Die Matte sollte mindesten einmal pro Tag gereinigt werden. Die Reinigung mit einem nassen Schwamm ist einfach. Im Moment der Benetzung der Oberfläche bricht die Haftkraft zusammen. Nach der Trocknung ist die Vollhaftung ohne Einschränkung der Klebewirkung wieder erreicht. Um eine schnellere Trocknung zu erreichen, kann die Matte mit einem Gummischaber trocken gezogen werden. Im Klinikbereich ist die permanent Klebematte auch mit üblichen Desinfektionsmitteln behandelbar.
Alle drei Typen von Staubbindematten machen den Schmutzanfall sichtbar und sind somit hervorragende Kontrollinstrumente.






