(openPR) Liebe Freunde, Kollegen und Interessenten,
Feng Shui-Kongresse sind immer aufregend und interessant: man erfährt viel Neues und trifft interessante Menschen! Besonders spannend ist es allerdings, nicht nur Gast sondern auch Vortragsredner zu sein.
Im vergangenen Monat wurde ich nach Russland, einem mir wohlbekannten Land, in dem ich seit 2003 in regelmäßigen Abständen unterrichte, auf den Weltkongress für Feng Shui eingeladen, um einen Vortrag zu halten. Ich hatte mir ein Thema mit sehr viel Praxisbezug ausgesucht – grob könnte man es betiteln mit „Wie kommuniziere ich Feng Shui so, dass es mein Kunde versteht?“ Kunde und Berater haben nicht nur oft unterschiedliche Vorstellungen, sondern sprechen auch oftmals eine komplett andere Sprache. Gute Ergebnisse und eine hohe Kundenzufriedenheit können allerdings nur erzielt werden, wenn diese Hürde elegant überwunden wird. Dies konnte ich anhand vieler Beispiele aus meiner Beratungspraxis veranschaulichen.
Aber was hat die anderen Vortragsredner auf diesem Kongress bewegt?
Großmeister Raymond Lo befasste sich mit dem Zusammenhang der chinesischen Astrologie und der Karriere. Er ging darauf ein, wie die Karriere bereits in den 4 Säulen des Schicksals erkannt und dieses Potential am besten für die berufliche Laufbahn genutzt werden kann. Die 4 Säulen können beispielsweise Aufschluss darüber geben, ob sich ein Mensch eher für die Ausführung eines selbständigen Gewerbes oder eine politische Laufbahn eignet, wie sich Beruf und Karriere im Verlauf des Lebenszyklus entwickeln und sogar sich die Karriere in einem eingegrenzten Zeitraum, z.B. zwischen dem 30. und dem 50. Lebensjahr entwickeln wird.
Frau Smolina erklärte das „Gesichtslesen“ und gab Tipps wie man diese Erkenntnisse bei einer astrologischen Beratung mit einfließen lassen kann.
Master Tsang Moorhouse trug eine neue Feng Shui Theorie vor, durch die das persönliche Element in die Feng Shui Analyse mit einbezogen wird. Hierbei kombiniert man die Erkenntnisse aus den Himmelsrichtungen mit den Elementen aus der Erkenntnis der chinesischen Astrologie, einer Person, um das Element zu finden, das die jeweilige Person und ihre persönlichen Fähigkeiten und Talente am besten unterstützt. Nach Anwendung der wohlbekannten Analysemethoden Fliegende Sterne und 8 Häuser Feng Shui kann diese Methode eine wunderbare Ergänzung sein.
Professor Doktor Manfred Kubny bot einen tiefen Einblick in die klassische chinesische Methode und Strategie bei der Analyse und Interpretation von Kindern. Die Zuhörer aus dem fachkundigen Publikum lauschten gebannt seinen vielen Beispielen aus der klassischen Literatur zu diesem Thema.
Alexander Teryokhin erörterte das chinesische Horoskop anhand vieler berühmter Persönlichkeiten, u.a. Peter den Großen und Adolf Hitler.
Frau Skhranova stellte Prognosen und Voraussagetechniken vor, welche mit dem Xuan Kong Da Gua Feng Shui in Singapur getroffen werden. Die Essenz dieser Feng Shui Methode zielt darauf ab, zu berechnen, wie man an einem bestimmten Tag größtes Glück zu den Personen ins Haus ziehen kann.
Elektrosmog und deren Auswirkungen standen bei Dieter Schäfer auf dem Programm. Der Vortrag war sehr aufschlussreich, denn er wurde mit großem persönlichen Einsatz vorgetragen: der Zustand des Seminarraums wurde als Praxisbeispiel vor Ort begutachtet und mögliche elektrische Störquellen ausfindig gemacht. Probanden konnten anhand des kinesologischen Muskeltests selbst erfahren, was Abschirmmaßnahmen bewirken können und wie sich Störfelder auf die Konzentration einer Person auswirken.
Architekt und Feng Shui Experte Howard Choy befasste sich mit der „Anwendung des 8 Häuser Feng Shui im traditionellen China“. Seine Nachforschungen im Hinblick auf Feng Shui führten ihn in die Shanxi Provinz im nördlichen China. Hier durchleuchtete er traditionelle Häuser der alten Stadt von Daton und konnte sich persönlich einen Eindruck davon verschaffen wie das „BaZhai Feng Shui“ zur damaligen Zeit angewendet wurde. Vorab bekamen die Zuhörer Einblick über die Herkunft dieses Feng Shui Systems. Darüber hinaus wurde die Anwendung der verschiedenen möglichen Betrachtungsweisen anhand vieler Beispiele erklärt.
Master Sokolov verdeutlichte den Zusammenhang zwischen Feng Shui und dem Qi und machte klar, dass beides bei einer Feng Shui Analyse untrennbar miteinander verbunden ist. Dazu gab es ein paar handfeste Tipps wie diese Kraft erkannt und der Feng Shui Spezialist dieses Wissen nutzen kann, um das Energiepotential eines Raums zu verändern.
Großmeister Derek Walters, der am ersten Kongress Tag sogar seinen Geburtstag mit uns gemeinsam feierte, stellte ein Thema vor, der ansonsten noch in keiner Weise von den westlichen Beratern unter die Lupe genommen wurde: Musik verändert den Raum und damit auch den Menschen der darin wohnt. Es gibt einen konkreten Bezug zwischen Musik, Noten und Feng Shui – diesen konnte er anhand der Anfertigung verschiedener Musikinstrumente in bestimmten Bereichen zugeordnet nach den 8 Richtungen des Ba Gua und dessen Elementen nachweisen.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.
Ihre Petra Coll Exposito
sowie das Team des gesamten Feng Shui Institutes










