(openPR) Für einen Webshop gilt dasselbe wie für einen Laden oder eine Boutique: Er soll potentielle Kunden insprieren und dadurch zum Kauf einladen.
In der Welt des eCommerce subsummiert man die entsprechenden Bemühungen unter dem Schlagwort "Usability" oder zu deutsch: "Bedienbarkeit". Die Usability, also das Einkaufserlebnis, das Kunden auf einem Shop haben, stand denn auch im Mittelpunkt des diesjährigen "Plenty Webshop Award". Ein Wettbewerb, der vom Shopsystemanbieter Plenty Markets in Kooperation mit den Usability-Experten von Shoplupe im Rahmen des Plenty Usertreffens in Kassel jährlich ausgetragen wird.
Neben den Standardanforderungen an einen vertrauenswürdigen Shop, wie z. B. die Teilnahme an Zertifizierungsprogrammen, SSL-Verschlüsselung, Informationsaufbereitung und Transparenz werden von der Jury auch benutzerfreundliches Design, Innovation und sinnvolle Nutzung neuer Technologien bewertet.
designseller.de, der Webshop für ausgesuchtes Design im Bereich Wohnen, Lifestyle und Geschenke, konnte sich dieses Jahr gegen mehrere starke Mitkonkurrenten durchsetzen und belegte den ersten Platz. Die Trophäe durften die beiden Geschäftsführer Christian Janssen und Christian Baumann im Februar im Kongresszentrum Kassel vor über 500 Gästen empfangen. Laut Johannes Altmann, Geschäftsführer von Shoplupe und Laudator, überzeugten letztlich die schlüssige Benutzerführung und die glasklare Kundenorientierung.
Nach Aussage von Christian Janssen ist die Auszeichnung eine klare Bestätigung der Strategie, die mit dem Relaunch im November 2011 festgelegt wurde. Christian Baumann, Co-Geschäftsführer der designseller GmbH meinte hierzu: "Ein erster Platz, der nicht nur eine Ehre, sondern auch eine Verpflichtung zur stetigen Weiterentwicklung des Shops darstellt".
Dass ein schön gestalteter und bedienfreundlicher Shop nicht nur reiner Selbstzweck ist, beweisen auch die vielen zufriedenen Kunden, die sich über ein angenehmes Einkaufserlebnis, freundlichen Service und blitzschnelle Lieferung freuen. Auch in dieser Kategorie hätte designseller eigentlich längst einen Preis verdient. Meinen jedenfalls die Kunden.










