(openPR) Über drei Milliarden E-Mails werden täglich versendet. Damit sind E-Mails das am meisten genutzte Kommunikationsmittel der Welt. Geschäftlich oder privat E-Mails dominieren die Verbindungen zwischen Menschen und Unternehmen. Durch die aktuellen Entscheidungen von Google+ und Twitter wird sich diese Entwicklung auch im Social Media Sektor noch verstärken. Wie lässt sich dieses Massenmedium fürs Networking nutzen?
Zuerst schauen wir in unsere E-Mail Postfächer und dann werden die E-Mails bearbeitet. Im Büro, zu Hause oder unterwegs es ist immer der gleiche Vorgang. E-Mails sind die Basis aller wichtigen privaten und geschäftlichen Prozesse. Barrierefrei versendet und empfangen, bilden E-Mails immer die Grundlage der einfachen bis komplexen Kommunikation. Warum werden E-Mails nicht fürs Networking genutzt? An jedem Ort und mit jeder technischen Ausstattung der Anwender sind sie immer das Fundament der täglichen Verbindungen zwischen ca. 4 Milliarden Menschen. Dieser Standard gibt jedem Menschen seine einzigartige digitale Identität – denn E-Mail Adressen sind immer eindeutig, 60% der Weltbevölkerung haben sie.
Aufbau, Anwendung und Möglichkeiten der E-Mails werden den Menschen schon in der Schule, teilweise auch ohne Schulbildung, beigebracht. Die Kosten- und Nutzen-Relation der einzelnen E-Mail ist so gut, dass diese Form der Kommunikation jedem Nutzer als kostenlos erscheint. Alle anderen Formen der Kommunikation und Verbindungen sind teuer, barrierenbehaftet oder nur Minderheiten der Gesellschaft vorbehalten.
Über 1,3 Milliarden Menschen sind im Social Networking aktiv. Mehr als 200 Millionen Menschen nutzen diese Portale zum B2B-Networking. Dennoch steigt die Unzufriedenheit der B2B-Nutzer. Drei Kritikpunkte werden immer wieder genannt. Spezialisierungen auf die Bedürfnisse der Netzwerke und deren Mitglieder gibt es nicht. Die Nutzerdatenspeicherung bzw. deren Sicherung wird weiterhin als ein hohes Sicherheitsrisiko eingeschätzt. Ein einfacher freier portalunabhängiger Datentransfer wird den Nutzern nicht ermöglicht.
Aus Marktbeobachtungen des Entwickler-Teams der Netbaes wurde deutlich, dass spezialisierte, geschlossene oder anspruchsvolle Gruppen im Networking nach einer Lösung suchen, die Standards des innovativen Networkings mit E-Mails verbinden. Einfach, am Arbeitsplatz, barrierefrei, schnell, sicher und kostengünstig sind die oft genannten Merkmale der gewünschten Lösung. Networking durch E-Mails schafft diese Lösung!
Diese Vorteile erkennend hat das Entwicklerteam vor 15 Monaten begonnen das konzeptionelle Gerüst für die Produkte von Easy Networking zu legen. „E-Mail first“ beschreibt die zentrale Rolle der E-Mail im Aufbau und Ablauf der Organisationssoftware in der Cloud. Easy Networking ist kein Teil der Computer, Smartphone oder Laptop-PC´s. Alles wird durch E-Mails gestaltet, gesteuert und genutzt. E-Mails sind, wie wir es kennen, Transportmedium des Content aber auch, und das ist die Innovation, Träger des Steuerungsbefehls der Software in einem und zur gleichen Zeit. Das Login und der Start der Software erfolgt mit einer E-Mail sowie der Aufbau der Struktur und die Steuerung der Software. Jeder Nutzer der Software sendet wie immer eine E-Mail mit den üblichen Inhalten und Anhängen mit oder ohne Steuerungsbefehl an die E-Mail Adresse der Software. Die Software erkennt an der Absender E-Mail Adresse den Nutzer und seine hinterlegten Präferenzen der Software-Nutzung bzw. Networking-Gestaltung und erstellt auch eigene spezialisierte Networking-Vorschläge. Danach versendet die Software die E-Mail an die verbundenen Empfänger weiter oder hinterlegt im Datenbestand neue Verknüpfungen für die Nutzer. Alles ist einfach!
Die Software empfängt, verteilt, vernetzt, archiviert, verarbeitet, beantwortet, ordnet zu und generiert neue E-Mails auf der Grundlage spezieller zum Teil automatischer Prozesse für die Beteiligten im Netzwerk. Künstliche Intelligenz-Module stellen neue personen-, themen- und netzwerkbezogene Inhalte zusammen, die den Nutzern per E-Mail zugesendet werden. Easy Networking denkt mit!
Innerhalb einer E-Mail sind Text, Befehl und weitere automatische Anwendungen der Software integriert. Die Vernetzung beginnt und endet dort, wo alle tägliche arbeiten – im E-Mail Postfach der Nutzer. E-Mails transportieren Content, verbinden Menschen, initiieren automatische Prozesse in den neuesten höheren Standards des Networking. Easy Networking ist für geschlossene Gruppen konzipiert worden, die die Vorteile der Netzwerk-Organisation und des vernetzten Denkens, Handelns oder Lernens nutzen wollen. Nach Frederic Vester bestehen vier Typ des Lernens in Netzwerken. Easy Networking gibt jedem Menschen die Möglichkeit der individuellen Umsetzung des Netzwerkens innerhalb dieses Systems und das nicht nur in den vier idealtypischen Typen, sondern auch in jeglichen Mischformen. Einfacher geht es nicht!
Mehr Informationen: www.netbaes.com
Netbaes UG (haftungsbeschränkt)
Wolfhart Hildebrandt











