(openPR) Nach der ersten Hälfte der drupa 2012 ist es an der Zeit, ein Zwischenfazit aus Sicht der Softwareindustrie zu ziehen.
In der Druckbranche verstärkt sich der Trend weg vom Handwerk hin zur industriellen Produktion.
Nur die Druckunternehmen, die neue Geschäftsmodelle entwickeln und diese IT-gestützt individuell abbilden können, werden in naher Zukunft profitabel überleben können. Denn nur durch flexible, die neuen Geschäftsmodelle unterstützende Softwarewerkzeuge ist es möglich, die Alleinstellungsmerkmale einer Druckerei wirksam nutzen zu können.
Die in die Jahre gekommenen MIS-Systeme sind durch ihre starren Strukturen („out oft the box“) nicht mehr zeitgemäß.
rubecon trägt dem Rechnung.
Die Produkte aus dem Bereichen MIS (hd-druckdialog), elektronische Plantafel (hd-dispoNT) und DMS (rubecon.DMS) sind in der Lage intelligente Geschäftsmodelle abzubilden.
Diese Produkte bieten durch ihre hohe Flexibilität einen perfekten Kompromiss zwischen einer starren Standardsoftware und einer teuren Individuallösung.













