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Zum Muttertag helfen: AMREF will Müttersterblichkeit in Afrika um 25% senken

09.05.201218:04 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Zum Muttertag helfen: AMREF will Müttersterblichkeit in Afrika um 25% senken
Plakat der Stand Up for African Mothers Kampagne
Plakat der Stand Up for African Mothers Kampagne

(openPR) München, 9. Mai 2012 – Rechtzeitig zum Muttertag startet Afrikas größte und älteste Gesundheitsorganisation AMREF ihre weltweite Initiative: 15.000 Hebammen sollen bis 2015 in Afrika ausgebildet werden und damit ein Beitrag zur Senkung der Müttersterblichkeit um 25% geleistet werden.
Zu diesem Zweck hängen in Deutschlands Hauptstadt Berlin bis zum Muttertag die Kampagnen-Plakate. Zudem sollen die Deutschen über ein Video im Internet www.standupforafricanmothers.de, über Edgar Cards und Print-Anzeigen zum Spenden aufgerufen werden.
Die weltweite Initiative „Stand Up for African Mothers” soll Aufmerksamkeit auf die Lage afrikanischer Frauen lenken und dafür sorgen, dass auch sie Gesundheitsbetreuung vor und während der Geburt bekommen, so dass Leben schenken Freude bringen kann statt Tod. Noch immer stirbt in Afrika südlich der Sahara jede 16. Mutter bei der Geburt. „Afrikanische Frauen sind die Säule der wirtschaftliche Entwicklung Afrikas. Jeder Tod einer Mutter bei der Geburt ist ein Rückschlag für Afrika. Die Ausbildung von Hebammen bietet eine sofortige und auch nachhaltige Lösung. Ein gesundes Afrika braucht gesunde Mütter. Und Mütter brauchen Hebammen.“ sagt Teguest Guerma, Generaldirektor von AMREF weltweit.
„AMREF Deutschland unterstützt seit vielen Jahren die Gesundheitsausbildung in Ost-Afrika. Mütter liegen uns besonders am Herzen. Wir hoffen, dass uns in Deutschland, in einem Land mit der besten Gesundheitsversorgung, viele Menschen unterstützen und die Idee der Initiative weitertragen“, sagt Prof. Marion Kiechle, Kuratoriumsmitglied von AMREF Deutschland, Direktorin der Frauenklinik der TU München und Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG).
Dana Schweiger, Mutter von vier Kindern und Unternehmerin, unterstützt in Deutschland als Schirmherrin die Aktion. Zu den Unterstützern der Initiative gehören bisher die involvierten Agenturen und Medienhäuser Zum Goldenen Hirschen, Edelman, J.C. Decaux, United Media, testroom und Dana Schweigers Unternehmen „bellybutton“.


Stand Up for African Mothers: Mitmachen und Helfen
Die Website www.standupforafricanmothers.de enthält alle notwendigen Informationen zum Mitmachen und Helfen.

• Eine Online Petition, um eine Kandidatur der Hebamme Esther Madudu aus Uganda für den Friedensnobelpreis 2015 zu unterstützen. Das Ziel ist es, eine Million Unterschriften zu sammeln.

• Ein Spenden-Button, über den zur Ausbildung von Hebammen in Afrika beigetragen werden kann.

• Ein Charity Armband von „bellybutton”, dem Fashion-Unternehmen für Mutter und Kind von Dana Schweiger. Der Erlös aus dem Armband kommt der Initiative „Stand Up for African Mothers“ zugute.

Um den Müttern und Kindern in Ostafrika helfen zu können, ist AMREF auf Spendengelder angewiesen. Gespendet werden kann unter www.standupforafricanmothers.de oder unter dem Stichwort „Hebammen“ auf folgendes Spendenkonto: Hypovereinsbank München, BLZ: 70020270 Konto-Nr.: 329488, IBAN: DE09 7002 0270 0000 329488, BIC: HYVEDEMMXXX.

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