(openPR) Geld im Umschlag. So sieht heutzutage immer häufiger ein Geschenk zur Konfirmation aus. Ist das wirklich der Wunsch der Konfirmanden oder resultiert das doch eher aus der schwindenden Motivation sich über die Person zu informieren und ein passendes Geschenk auszusuchen? Mit diesem Problem beschäftigt sich jetzt der Wirtschaftswissenschaftler Andreas Schreiter.
Darmstadt, 09.05.2012: Konfirmanden sind zu einem Großteil zwischen 13 und 15 Jahren alt. Geld kommt da natürlich immer gut an und es gibt auch immer genug Verwendung dafür.
Dennoch sollte man nicht unterschätzen, dass sich ein solches Kind auch über Geschenke freut, welche es sich eventuell ohnehin von dem Geld gekauft hätte. Noch besser sind natürlich Geschenke, die zwar absolut passend sind, von deren Existenz der Beschenkte aber keinerlei Kenntnis hatte oder auch nicht damit gerechnet hat dieses geschenkt zu bekommen. Das vermittelt den Eindruck, dass man sich über Hobbys und Vorlieben Gedanken gemacht hat und das in Form eines passenden Geschenkes ausdrückt. Das löst sehr viel mehr Freude aus als ein simples Geldgeschenk.
Fragen, die man sonst ganz verteilt im World Wide Web suchen muss, findet man nun auf einer einzigen Internetpräsenz. Auf was muss Ich achten? Wie viel Geld ist wohl für ein Geschenk zur Konfirmation angemessen? All das sind Fragen, die automatisch mit einer Einladung zur Konfirmation mitgeschickt werden und die eine simple Antwort verdient haben.










