(openPR) Frankfurt, Mai 2012. Etwa 52 Millionen Deutsche brauchen eine Brille, um scharf zu sehen. Bei vielen beeinflusst das Gestell zwischen Ohren und Nase das persönliche Schönheitsempfinden: Rund 45 Prozent fühlen sich ohne attraktiver. Besonders beim Sport ist jeder Fünfte mit seiner Sehhilfe unzufrieden, mehr als die Hälfte verzichtet sogar gänzlich auf die Brille – obwohl eigentlich erforderlich. Zwar schaffen Kontaktlinsen oft Abhilfe, nicht jedes Auge eignet sich jedoch dafür. Brennende, trockene Augen, Fremdkörpergefühle und tägliche Pflege empfinden Betroffene oft als lästig. Mit einer operativen Korrektur mit einem Augenlaser lassen sich Fehlsichtigkeiten dauerhaft korrigieren. LASIK gilt als derzeit populärste Methode und bedeutet „Laserabtragung im Inneren des Hornhautgewebes“.
Vorsicht bei Augenlaser-Behandlungen im Ausland
Voraussetzung für den Erfolg einer LASIK-Behandlung: erfahrene Ärzte, modernste Technik und umfangreiche Voruntersuchungen. Um einzelne Ärzte gut beurteilen zu können, gibt es die Focus Ärzteliste für Refraktive Chirurgie. Gleich zwei von nur 25 Mediziner, die neben Linsenoperationen auch Augenlasern-Korrekturen anbieten, kommen aus der Artemis Augenklinik Frankfurt: Dr. Kaweh Schayan-Araghi und Dr. Christian Horstmann. Insgesamt flossen 27.800 Bewertungen in das bekannte Focus-Ranking ein. Zu den 25 Experten, gehören auch die beiden Frankfurter ARTEMIS Augenärzte. Patienten, die einen misslungenen Eingriff mit weit-reichenden Folgen fürchten, und auch die Klinik beurteilen wollen, hilft – nicht zu verwechseln mit einer einfachen TÜV-Zertifizierung – das Prüfzeichen „LASIK-TÜV Süd“. Ein Expertengremium, bestehend aus einem technischen Gutachter des TÜV-SÜD, einem unabhängigen Augenarzt als medizinischem Gutachter und einem Hygiene-Spezialisten, nimmt Qualifikationen der Ärzte und technische Ausstattung genau unter die Lupe. „Billiganbieter aus dem Ausland verzichten aus Kostengründen oft auf ausreichende Voruntersuchungen. Treten dann Komplikationen auf, gestalten sich Nachbehandlungen in Deutschland schwierig und teuer“, warnt der Schayan-Araghi aus der Artemis Augenklinik Frankfurt.
So funktioniert die Augenlaser-Behandlung
„Beim Augenlaser-Verfahren schneiden wir mit feinsten Spezial-instrumenten hauchdünn und seitlich in die Hornhaut des Auges“, erklärt Dr. Kaweh Schayan-Araghi aus Frankfurt: „Den Hornhaut-lappen klappen wir dann zur Seite.“ Mit einem speziellen Laser tragen die Augenspezialisten im Inneren der Hornhaut – zuvor präzise bestimmt – einige tausendstel Millimeter ab. Anschließend wieder zurückgeklappt schützt das Hornhautscheibchen die ent-standene Wunde wie ein körpereigenes Pflaster. Bei der Femto-LASIK – mittlerweile Standard-Verfahren in der Artemis Augenklinik Frankfurt – erfolgt der Schnitt des Flaps mit einem Femto-Laser anstatt mit einem Messer. Dadurch läuft nicht nur der Schnitt präzise ab, sondern Ärzte erzeugen auch sehr gleichmäßige und dünne Hornhautlamellen. Somit ist diese LASIK auch bei starker Kurzsichtigkeit und dünner Hornhaut möglich. Von dem kurzen Augenlaser-Eingriff verspüren Patienten durch lokal betäubende Augentropfen nichts. Schon wenige Stunden nach der LASIK-Behandlung treten sie ohne Brille ihren Heimweg an. Lediglich vorübergehende Sehschwankungen treten manchmal in den ersten drei Tagen auf.
Für wen es sich nicht eignet
1999 erkannte der Kongress der Deutschen Ophthalmochirurgen (Augenchirurgen) die LASIK-Methode wissenschaftlich an und stufte sie als geeignetes Verfahren zur Korrektur von Kurzsichtigkeiten bis minus zehn und von Weitsichtigkeiten bis drei Dioptrien ein. Nicht oder nur bedingt eignen sich LASIK-Behandlungen für Menschen mit Rheuma oder bestimmten Augenerkrankungen. Für rund 18 Millionen Menschen stellt LASIK die beste Methode gegen lästige Brillen und Kontaktlinsen dar – einem positiven Selbstbild und zwangloser Sportwahl steht dann nichts mehr im Wege.




