(openPR) Mobilaro ist da. Hinter diesem sprechenden Namen verbirgt sich ein neues Internetportal zum Thema Mobilität. Angesichts des wachsenden Dschungels aus Tarifen und Angeboten im Mobilitätssektor, möchte sich Mobilaro fortan als Wegweiser und führendes Informationsportal etablieren. Außerdem wird aufgezeigt, dass moderne und ökologische Mobilität Spaß macht und längst kein reines Vernunftsthema mehr ist.
„Allein im Carsharing gibt es deutschlandweit mehr als 100 unterschiedliche Angebote.“, so einer der Köpfe hinter Mobilaro. „Unser Ziel ist es, kompetente Entscheidungshilfen zu bieten.“.
Hierzu werden alle wichtigen Anbieter in den Bereichen Carsharing und Bikesharing portraitiert. Zudem erhalten KundInnen wertvolle nformationen, um die Vor- und Nachteile nachhaltiger Mobilitätsformen abzuwägen. Mobilaro verfolgt, dokumentiert und kommentiert dabei die Innovationen und spürt zudem Veränderungen im gesellschaftlichen Mobilitätsverhalten nach.
Mobilaro präsentiert sich vielseitig und umfassend. Herzstück ist der redaktionelle Teil mit
seinen zahlreichen Magazinbeiträgen. Hinzu kommen (fast) tägliche News aus der Welt des
Carsharings und Bikesharings. Abgerundet wird das neue Mobilitätsportal durch ein eigenes Branchenbuch, welches sich noch auf Dienstleistungen rund um das Fahrrad beschränkt, in das sich aber bald Interessenten aus allen Mobilitätsbereichen selbst eintragen können. Aktuell arbeiten vier Redakteure für Mobilaro und decken die komplette Bandbreite und die zahlreichen Facetten nachhaltiger Mobilität ab. Meinungen und Anregungen von Nutzern sind dabei herzlich willkommen. Die Interaktion erfolgt sowohl über Kommentare als auch über Bewertungen der portraitierten Anbieter.
Die Aufteilung der Webseite ist dabei selbsterklärend und basiert auf der Unterscheidung
zwischen Motorkraft und Muskelkraft. In den Bereich Motorkraft fallen beispielsweise
Themen wie Carsharing, Umwelttaxi oder Hybridtechnologie, während sich die
„Muskelkraft“ zuvorderst dem Fahrrad aber auch dem Bikesharing und dem neuen Trend
der Elektrofahrräder und Pedelecs widmet.
„Wir sind davon überzeugt, dass Mobilaro eine Lücke schließt.“, so ein Sprecher des
Mobilitätsportals. „In einem sehr dynamischen Umfeld behalten wir den Überblick und
geben unser Wissen an unsere NutzerInnen weiter.“











