(openPR) An jedem 2. Sonntag im Mai ist es soweit: Blumenhändler strahlen über ihren Umsatz, Selbstgebasteltes wird mit leuchtenden Kinderaugen überreicht, Kaffeepulver von Männerhand in Filtermaschinen eingefüllt - Muttertag liegt in der Luft. Ein besonderer Ehrentag, mit dem den Müttern mit kleinen Aufmerksamkeiten und liebevollen Karten gedankt wird? Oder ein Feiertag, der wie Valentinstag und Halloween aus der amerikanischen Kultur übernommen wurde, um uns zum Kaufen und Schenken zu animieren? Seit 1923 wird er auch in Deutschland offiziell gefeiert.
Der Muttertag bietet eine gute Gelegenheit, die Leistungen von Müttern zu würdigen – aber es sollte nicht bei diesem Signal bleiben. Wenn Frauen das ganze Jahr über so stark durch Haushalt, Kinder und Beruf beansprucht sind, dass sie körperlich und psychisch krank werden, erscheint der Muttertag wie ein Trostpflaster, das den Betroffenen im besten Fall ein mildes Lächeln entlocken kann. Dabei können durch eine Besinnung auf die eigenen Stärken, kinderfreie Auszeiten und eine gerechtere Aufgabenverteilung für jede Mutter Freiräume geschaffen werden, die ihr die Möglichkeit zur Regeneration geben. Denn wenn diese Möglichkeit nicht mehr besteht, ist der Weg zum mütterlichen Burn-Out nicht mehr weit. Um belasteten Frauen und ihren Kindern effektiv zu helfen, sind Mutter-Kind-Kuren geradezu ideal. Sie bieten nicht nur medizinische Hilfe, sondern auch Unterstützung in psychosozialen Fragen und auf dem Weg hin zu einem gesünderen Lebensstil, der schließlich der ganzen Familie zugute kommt. Unter www.kur.org gibt es Antworten auf die häufigsten Fragen zu Mutter-Kind-Kuren. Wer weitere Fragen hat, kann sich unter der kostenlosen Rufnummer 0 800 / 2 23 23 73 unverbindlich beraten lassen.












