(openPR) Die Lindlarer Schmidt + Clemens Gruppe (S+C) stellte heute ihre Bilanz für das zurückliegende Geschäftsjahr vor. Das Geschäftsjahr 2011 war für die Unternehmensgruppe nicht einfach, konnte jedoch mit einem zufriedenstellenden Ergebnis abgeschlossen werden. In einem sehr heterogenen Marktumfeld stieg der Umsatz um 24 % auf 289 Mio. Euro (Vorjahr 233 Mio. Euro). Der Gewinn lag jedoch unter den Erwartungen. Die Bilanzsumme blieb mit 124,4 Mio. Euro auf etwa gleichem Niveau (Vorjahr 124,8).
„Einen wichtigen Teil zum geschäftlichen Erfolg steuerte einmal mehr der Bereich Schleuderguss bei, der vor allem im Segment Petrochemie exzellent aufgestellt ist“, berichtet Jan Schmidt-Krayer, geschäftsführender Gesellschafter von S+C. „Die Märker GmbH, die bereits das Vorjahr erfolgreich abschloss, konnte den Aufwärtstrend 2011 ebenfalls bestätigen.“
„Die Erlöse haben sich nach zwei schwächeren Jahren wieder erholt“, führt Dr. Henning Kreisel, Geschäftsführer in der Unternehmensgruppe aus. „Wir konnten zwar den Umsatz in der Unternehmensgruppe um 24 Prozent steigern, die Margen blieben jedoch unter den Erwartungen. Dieses Bild hat sich zum Jahreswechsel verändert. Das erste Quartal lief insbesondere im Schleuderguss auf Hochtouren und auch die Ergebnisse bewegen sich im angemessenen Bereich“. Optimistisch blickt auch Schmidt-Krayer in die Zukunft: „Unsere Auslastung ist zurzeit sehr gut und das bestehende Angebotsvolumen ist vielversprechend“.
Die uneinheitlichen und zum Teil auch unvorhersehbaren wirtschaftlichen Entwicklungen des Jahres 2011 bestätigen die von der Schmidt + Clemens Gruppe eingeschlagene Strategie. „Alle unsere Unternehmen entwickeln sich vom klassischen Edelstahlerzeuger und –verarbeiter, hin zum Problemlöser mit hoher Engineering- und Servicekompetenz“, betont Schmidt-Krayer. „Diese Ausrichtung ergänzen wir optimal mit unserem Forschungs- und Entwicklungsbereich, der mit innovativen Werkstoffen vorhandene Anwendungen optimiert oder uns neue Marktsegmente erschließt.“ Schmidt + Clemens präsentiert so auf den in kürze stattfindenden internationalen Fachmessen IFAT Entsorga in München und der ACHEMA in Frankfurt gleich zwei neue Werkstoffe.
„Anfang 2012 haben wir unser bisheriges Leitbild auf den Prüfstand gestellt und kritisch geschaut, was erreicht wurde und wo wir noch besser werden müssen“, so Schmidt-Krayer. „Die Ergebnisse sind in unser neues Leitbild eingeflossen. Ein besonderer Fokus liegt künftig im Personalbereich“.












