(openPR) Dortmund / Isselburg
Sport bedeutet Bewegung – und das ist für einen Hund gleichzusetzen mit jeder Menge Spaß. Kein Wunder also, dass immer neue Sportarten entstehen. So steht hinter dem Begriff Dog-Diving die frischeste und erfrischendste Hunde-Trendsportart, die gerade ihren Weg aus dem Entstehungsland USA zu uns gefunden hat. Der Weitsprung des Hundes ins Wasser ist für Aktive wie Zuschauer ein "spritziges" Erlebnis.
„Auf die Rampe, fertig, los!“
So oder ähnlich wird es bei den ersten deutschen Verbandsmeisterschaften am 13. Mai in den Dortmunder Westfalenhallen heißen, wenn Hunde aller Größen mit Anlauf in die "Fluten" springen.
Ein Hund springt ins Wasser – dieses einfache Prinzip ist die Grundlage für das Dog-Diving. Im Mittelpunkt stehen hier Wettkämpfe, die für Hunde und Zuschauer Spannung mit Unterhaltung auf nahezu perfekte Art verbinden. Benötigt werden zur Ausübung des Sports eine Rampe und natürlich eine Wasserfläche: Das Hund nimmt über die Rampe Anlauf und springt je nach Vorgabe entweder möglichst weit oder möglichst hoch in das Wasser. Eigens dafür wird ein fast 60.000 Liter Wasser fassender Pool mit einer 6,5 m Sprunganlage aufgebaut.
Die GERMAN DOG-DIVING ASSOCIATION läd alle Teams zum Mitmachen ein. Im Rahmen der VDH-Europasiegerausstellung und Haustiermesse Hund & Heimtier, vom 11. Mai bis 13. Mai bietet die GDDA in Zusammenarbeit mit den Film-Dogs auch allen Neueinsteigern die Möglichkeit einmal unter Anleitung diesen faszinierenden Hundesport auszuprobieren.
In den USA hat Dieser seit Ende der 90er-Jahre eine große Zahl von Anhängern gefunden, auch in Großbritannien und Australien ist Dog-Diving höchst populär. Das hat gleich mehrere Gründe: Zum einen ist es erstaunlich zu sehen, zu welchen Leistungen ein Hund imstande ist. Der aktuelle Sprungrekord wurde im Mai 2011 in Australien erreicht – mit einer Weite von mehr als neun Metern. Daneben aber hat Dog-Diving vor allem für Zuschauer auch durchaus komische Momente, denn nicht jede tierische Sprungtechnik hat die Bezeichnung elegant verdient. Am Ende jedoch kommt es bei dieser - wie bei allen Hundesportarten - vor allem darauf an, dass auch das Tier möglichst viel Spaß daran hat.











