(openPR) "Sprachlich und inhaltlich sehr beeindruckt" war die Jury des von BoD, faz.net und bahn.de ausgeschriebenen Wettbewerbs "Deutschland schreibt" von Susanne Henkes "Bissigen Stories für boshafte Leser" und prämierte das Debüt mit einem der vier Nachwuchspreise.
In den fünfzehn manchmal bitterbösen Geschichten von mordlüsternen Ehefrauen, intriganten Ruheständlern und nervösen Pianisten nimmt die Hamburger Autorin sich schonungslos unserer niederträchtigen Gefühle an, verbalisiert unsere tiefsten Abgründe. Mit scharfzüngigem Unterton seziert sie den Alltag vermeintlich normaler Menschen und serviert mit bitterböser Ironie überraschende Pointen. Dabei bleibt Susanne Henke stets nah an der Realität. Mit brillanter Schärfe und feinem psychologischen Gespür zeichnet sie die Charaktere ihrer Figuren nach. Ihr Markenzeichen ist der knappe und präzise Erzählstil, der das Ende jeder Geschichte mit einem sarkastischen Schlussakkord vertont.
Sollte er sich auf dem Arbeitsamt in die lange Schlange der arbeitslosen Journalisten einreihen oder aus dem Fenster springen? Vorm Springen hatte er Angst – er war nicht schwindelfrei und würde es gar nicht schaffen, an die Brüstung zu kommen, ohne sich zu übergeben. Er malte sich eine trostlose Karriere als Meldungsschreiber bei den St. Pauli Nachrichten aus. Und das hämische Grinsen seiner Eltern "Haben wir dir doch gleich gesagt – hättest lieber was Anständiges lernen sollen."
"Wer Geschichten à la Roald Dahl mag, wird dieses Büchlein lieben."
Ute Gebauer / Hamburger Morgenpost
Susanne Henke, 1963 in Hamburg geboren, schreibt vor allem Kurzgeschichten und Satire. Bisherige Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien.
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Susanne Henke
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