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Absatzkanäle parallel nutzen - Omni-Channel-Vertrieb dank Single Source of Data

25.04.201209:31 UhrIT, New Media & Software
Bild: Absatzkanäle parallel nutzen - Omni-Channel-Vertrieb dank Single Source of Data

(openPR) Essen/Stuttgart, April 2012. Stationäres Geschäft, Website, Online-Shop, Katalog, soziale Netzwerke oder auch App: Konsumenten nutzen multiple Kommunikationskanäle, um sich über Produkte zu informieren und diese zu kaufen. Doch wie können Händler den multioptionalen Kunden bestmöglich bedienen? Branchenneutral profitieren Unternehmen von einer Omni-Channel-Strategie. Sämtliche Vertriebs- und Kommunikations-Kanäle gilt es zu bündeln und parallel zu bespielen. Basis für diesen Omni-Channel-Vertrieb bilden effiziente Softwaretechnologien. Eng aufeinander abgestimmt nutzen Händler diese sowohl zu internen als auch externen Kommunikations- und Marketingzwecken.


Fokus Single Source of Data: Neben einem konsistenten Backend ist die einheitliche Daten- und Produktpflege in einem unternehmensweiten Enterprise Content Management- und einem Product Information Management-System Grundvoraussetzung. „Alle Daten und Produktinformationen pflegen Verantwortliche aus Marketing und Produktmanagement zentral ein und können so medienneutral aus einer einzigen Quelle darauf zugreifen. Im Hintergrund organisieren und strukturieren Workflows die Informationen für eine sofortige Ausgabe in Online-Kataloge oder gedruckte Medien und erstellen Website, Shop, Kataloge, Broschüren, Preislisten oder Aufsteller am Point of Sale über eine einzige Plattform“, verdeutlicht Axel Helbig, Geschäftsführer der communicode GmbH und Co. KG aus Essen. Ein Corporate Translation Management ermöglicht darüber hinaus die Lokalisierung in unterschiedliche Länder. So können Unternehmen einzelne Märkte und Zielgruppen multilingual bedienen und beispielsweise bestimmte Produkte in Lateinamerika absetzen, während andere parallel für den asiatischen Kontinent angeboten werden.

Der Kunde ist „always on“

Für zukunftsorientierte Händler gilt es beispielsweise nicht nur einen Online Shop aufzubauen oder zu relaunchen, um die Kommunikationskanäle zu optimieren. Primäres Ziel muss es sein, stationäres und Online-Geschäft enger miteinander zu verknüpfen. So können Kunden beispielsweise Textilien oder Unterhaltungselektronik im Online Shop bestellen und die georderte Ware nach Kaufabschluss im Geschäft abholen. Auch die Integration mobiler Endgeräte wie Smartphones und Tablets gewinnt im Zuge des Mobile Commerce an Bedeutung. Multioptionale Konsumenten sind „always on“ und jederzeit zugänglich. Eine Integration sozialer Netzwerke bricht mit dem Social-Commerce zudem die Grenzen zum Privatleben auf.

Einbindung aller Systeme

Prozesse wie beispielsweise Payment, Logistik, Webtracking oder auch Such- und Merchandising-Funktionalitäten sollten Unternehmen ebenfalls zentral einbinden. „Neben einer neuen E-Commerce-Plattform ist es auch ratsam, Marketing-Module zu implementieren, sodass Mitarbeiter Kampagnen umgehend konfigurieren und umsetzen können“, erklärt Helbig. „Ein Gros des Datenbestandes kann dabei aus der Plattform in ein solches Tool übertragen werden, um die Daten dort spezifisch für unterschiedlichste Kampagnen zu nutzen.“ Reine Produktinformationen können so durch weitere Medien wie beispielsweise Produktfotos und kommerzielle Videos ergänzt werden. Diese optimieren die Funktionalitäten des Shops und ermöglichen es Kunden, sich multimedial über das Produktangebot zu informieren.

Single Source of Stock

Für den Omni-Channel-Ansatz ist es zudem wichtig, die interne Infrastruktur direkt mit dem Online Shop zu verbinden. Hierzu zählen bereits existierende, interne Systeme wie beispielsweise ERP oder Kassensysteme. „Bei geringen Beständen kann die Ware nicht nur in den Lagern, sondern auch der Bestand in der Filiale angezeigt werden“, so Helbig. Alle denkbaren Artikel sind dann aus einer Quelle über den Onlinekanal recherchier- und kaufbar (Single Source of Stock). Somit trägt der Händler dem Longtail-Nutzen maximal Rechnung. Separate Lager für Online Shops gehören dank der Verbindung zwischen Lager, Filialen, Online und Mobile der Vergangenheit an.

Informationen zu communicode unter www.communicode.de

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